25.12.2011

DFB-Trainerin Neid: Haben an Sympathien gewonnen

Trotz des Ausscheidens im Viertelfinale der Heim-WM 2011 gegen den späteren Weltmeister Japan (0:1) sieht Bundestrainerin Silvia Neid Deutschlands Fußballfrauen nicht als die großen Verliererinnen.
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Silvia Neid schied mit ihrem Team im WM-Viertelfinale aus. Foto: Angelika Warmuth (Foto: dpa)
 
(Foto: dpa)


Trotz des Ausscheidens im Viertelfinale der Heim-WM 2011 gegen den späteren Weltmeister Japan (0:1) sieht Bundestrainerin Silvia Neid Deutschlands Fußballfrauen nicht als die großen Verliererinnen.

Die DFB-Auswahl habe «auf jeden Fall an Sympathien, an Fans, an Persönlichkeit gewonnen», sagte Neid der «Bild am Sonntag». Trotzdem tue es nach wie vor weh, dass ihr Team gegen Japan verloren habe.


Menschlich sieht die 47-Jährige ihre Mannschaft sogar gewachsen, die Auswahl habe den Umgang mit der «riesigen Niederlage gelernt». Neid: «Wir sind als Team noch enger zusammengerückt. Wenn wir uns jetzt treffen, sind wir uns näher», ergänzte sie.

Nach der Auseinandersetzung mit der mittlerweile zurückgetretenen Birgit Prinz sieht Silvia Neid «überhaupt keine Reizpunkte mehr» in ihrem persönlichen Verhältnis mit der ehemaligen DFB-Torjägerin. Das geplante Prinz-Abschiedsspiel würde nicht stattfinden, «wenn das Verhältnis nicht so gut wäre». (Quelle: Düsseldorf (dpa/lby))


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