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Bayerischer Defiliermarsch für Robbie Williams: Bei der Premiere des Zeichentrickfilms «Cars 2» am Donnerstag in München ist der britische Superstar von einer Blaskapelle empfangen worden.
Von den Lederhosen und Gamsbärten der Musikanten ließ sich der Sänger allerdings nicht beeindrucken - ihn zog es auf den roten Teppich, wo ihm Hunderte Fans begeistert zujubelten.
Von Williams stammt - in Zusammenarbeit mit dem US-Sänger Brad Paisley - das Abschlusslied zu dem Agenten-Film rund um die Abenteuer des roten Rennautos Lightning McQueen.
Williams selbst hat zwar viele Autos, aber keinen Führerschein. Er sei nicht sonderlich scharf darauf, selbst zu fahren. Dafür sei er aber ein guter Beifahrer. «Ich bin sehr gut darin, die Richtung vorzugeben. Und ich fahre gerne langsam», sagte der 37-Jährige. Im Film wäre er gerne der freche rote Flitzer Lightning McQueen gewesen - «ohne jeden Zweifel. Weil er groß, schnell und rot ist und gewinnt».
Von seiner Lebensmittelvergiftung vor kurzem hatte Williams sich offensichtlich gut erholt. Allerdings hatte er mehrere Tage gelitten. «Ich war sterbenskrank. Ich konnte drei Tage nicht schlafen, es war der Horror.» Davon war ihm am Donnerstag nichts mehr anzumerken. Entspannt und gut gelaunt beglückte er seine Fans mit Autogrammen und Umarmungen. An diesem Freitag gibt er mit seinen Band-Kollegen von Take That das letzte Konzert ihrer Europa-Tournee - rund ein Jahr nach ihrer spektakulären Wiedervereinigung. «Ich bin wirklich traurig, weil die Tour zu Ende geht», sagte Williams. Dafür freue er sich darauf, nun endlich einmal wieder ausspannen zu können. (Quelle: München (dpa/lby))
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