22.02.2012

ÖDP-Chef verlangt zu Aschermittwoch Buße und Umkehr

ÖDP-Chef Sebastian Frankenberger hat von den Parteien zum Politischen Aschermittwoch Buße und Umkehr gefordert. Der Aschermittwoch sei als Beginn der Fastenzeit ein Zeitpunkt für Reue.
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Frankenberger fordert von den Parteien Buße und Umkehr. Foto: Tobias Hase/Archiv. (Foto: dpa)
 
(Foto: dpa)


ÖDP-Chef Sebastian Frankenberger hat von den Parteien zum Politischen Aschermittwoch Buße und Umkehr gefordert. Der Aschermittwoch sei als Beginn der Fastenzeit ein Zeitpunkt für Reue. «Daher sollten sich die Reden heute um die Wurzel der Probleme drehen und nicht darum, den politischer Gegner fertig zu machen», sagte der Vorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei einer Mitteilung zufolge in Passau.


Die Partei erneuere derzeit ihr Grundsatzprogramm. «Die Ethik ist unsere Basis, an der sich alle politischen Entscheidungen messen lassen. Wir dürfen nicht nur an uns denken, sondern die nachfolgenden Generationen im Blick haben», sagte Frankenberger, der sich einen Seitenhieb auf die CSU dennoch nicht verkneifen wollte: «Wir brauchen keinen amtierenden Bundespräsidenten, um Eindruck zu machen», sagte er im Blick auf Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer. (Quelle: Passau (dpa/lby))


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Ort des Geschehens: Passau

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