08.02.2012

Porsche startet mit Verkaufsplus ins neue Jahr

Porsche hat zum Jahresbeginn den Aufwärtstrend aus dem vergangenen Jahr fortgesetzt. Im Januar lieferten die Stuttgarter 9613 Sport- und Geländewagen aus, wie das Unternehmen mitteilte.
Diesen Artikel auf Twitter empfehlen

Nicht nur auf dem Heimatmarkt Deutschland schreibt Porsche ein dickes Plus, auch im gesamten europäischen Raum sowie in den USA ziehen die Verkäufe an. Foto: Bernd Weißbrod/Archiv (Foto: dpa)
 
(Foto: dpa)


Porsche hat zum Jahresbeginn den Aufwärtstrend aus dem vergangenen Jahr fortgesetzt. Im Januar lieferten die Stuttgarter 9613 Sport- und Geländewagen aus, wie das Unternehmen mitteilte. Dies entspricht einem Plus von knapp fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Eine besonders dickes Plus von 16 Prozent gab es auf dem Heimatmarkt Deutschland, aber auch im gesamten europäischen Raum sowie in den USA zogen die Verkäufe an.
Nach wie vor ist der Geländewagen Cayenne das beliebteste Modell von Porsche. Auf das in Leipzig gebaute Fahrzeug entfallen mehr als die Hälfte der gesamten Verkäufe. Mittlerweile wird in drei Schichten gearbeitet, um die Wartezeiten zu verringern. (Quelle: Stuttgart (dpa/lby))


ähnliche Meldungen

Dekra-Chef Stefan Kölbl rechnet mit einer Steigerung des Umsatzes um mehr als acht Prozent auf etwa 2,15 Milliarden Euro. Foto: Jan-Philipp Stroebl
Dekra peilt Umsatzrekord an: 3000 neue Jobs geplant

22.05.2012: Der Prüfkonzern Dekra will den Umsatzrekord aus 2011 im laufenden Jahr noch übertreffen. «Wir werden unseren Kurs des profitablen Wachstums auch 2012 fortsetzen», teilte Dekra-Chef Stefan Kölbl am Dienstag in Stuttgart mit.

Sixt feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Foto: F. Leonhardt/Archiv
Sixt verdient weniger Geld

22.05.2012: Sixt hat in den ersten drei Monaten deutlich weniger Geld verdient. Vor allem höhere Kosten, der Anlauf neuer Produkte und geringere Leasing-Erlöse haben Deutschlands größten Autovermieter zwischen Januar und März belastet.

Fahrzeuge vom Typ Zafira werden verladen. Der Betriebsrat fordert eine Zusage, dass der «Zafira» für die gesamte Laufzeit des Modells im Bochumer Werk bleibt. Foto: Rolf Vennenbernd
Weiter Hängepartie um Bochumer Opel-Werk

21.05.2012: Die Zukunft des von Schließung bedrohten Opel-Werks in Bochum bleibt unsicher. «Es gibt keine Entscheidung zu Bochum nach 2014», sagte Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke am Montag bei einer Betriebsversammlung in Bochum.

Opel will den «Astra» ab 2015 nur noch im Ausland produzieren. Das nährt Sorgen im Bochumer Werk. Foto. Oliver Berg/archiv
Neuer Wirbel um Opel

20.05.2012: Das Management des angeschlagenen Autobauers Opel bekommt bei seinem rigiden Sparkurs kräftigen Gegenwind zu spüren. An diesem Montag will der Betriebsrat des Bochumer Werks den Vorstand auf einer Belegschaftsversammlung zur Rede stellen.

Opel Astra-Testwagen stehen am Opel-Stammwerk in Rüsselsheim auf einem Parkplatz. Der zum Sparen gezwungene Autobauer verlagert die Produktion seines Erfolgsmodells Astra komplett ins günstigere Ausland. Foto: Arne Dedert
Gewerkschaft will Gesamtkonzept für alle Opel-Standorte

18.05.2012: Nach der Entscheidung für die Astra- Produktion im Ausland verlangt die IG Metall vom Autobauer Opel ein Gesamtkonzept für alle Standorte.

Opels Hauptmodell wird zukünftig in polnischen Gliwice und im britischen Ellesmore Port entstehen. Foto: Frank Rumpenhorst
Opel-Stammwerk Rüsselsheim verliert Astra-Produktion

17.05.2012: Schwerer Schlag für das Opel-Stammwerk Rüsselsheim: Der zum Sparen gezwungene Autobauer verlagert die Produktion seines Erfolgsmodells Astra komplett ins günstigere Ausland.

Opel-Mitarbeiter schrauben an dem Modell Astra. Foto: Caroline Seidel/Archiv
Entscheidung über Astra-Werke steht kurz bevor

16.05.2012: Die Entscheidung über die künftigen Produktionsstandorte für den Opel Astra steht unmittelbar bevor.

Klatten investiert in Kohlenstoffspezialisten. Foto: Roland Weihrauch/Archiv
Anleger warnen BMW vor teuren Zukäufen - Dividendenkritik

16.05.2012: Anleger haben BMW angesichts der prall gefüllten Konzern-Kassen vor teuren Firmenübernahmen gewarnt.

BMW-Konzernchef Reithofer ermahnt die Politik - gewohnt vorsichtig - die Wirtschaft auf dem wichtigen Heimatmarkt nicht kaputt zu sparen. Foto: Andreas Gebert
BMW mahnt Politik: Autobauer bleibt auf Rekordkurs

16.05.2012: BMW-Chef Norbert Reithofer hat die Politik angesichts der Turbulenzen der Schuldenkrise in Europa indirekt vor einem zu strikten Sparkurs gewarnt. «Wir fordern eine weitsichtige Politik, die eine vernünftige Balance zwischen Sparen und Wachstum findet».