31.01.2012

Privatschulen fordern höhere Zuschüsse vom Staat

Vertreter bayerischer Privatschulen haben höhere Zuschüsse durch den Freistaat gefordert.
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Vertreter bayerischer Privatschulen haben höhere Zuschüsse durch den Freistaat gefordert. Ein Schüler einer öffentlichen Schule koste den Staat zwischen 6000 und 8000 Euro, sagte der Vorsitzende des Verbandes Bayerischer Privatschulen (VBP), Gustav Huber, am Dienstag in München. An Privatschulen übernehme der Freistaat bislang etwa 60 Prozent dieser Kosten. Dieser Wert müsse auf 80 Prozent angehoben werden, forderte Huber.
Dann könne auch das Schulgeld, das die Eltern bezahlen müssen, verringert werden. Von der finanziellen Unterstützung erhofft sich Huber auch einen höheren Wettbewerb zwischen den verschiedenen Schulträgern: «Wenn es mehr Privatschulen gibt, verbessert sich insgesamt das Bildungswesen.» (Quelle: München (dpa/lby))


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