22.02.2012

Stoiber unterstreicht Regierungsanspruch der CSU in Bayern

Der frühere CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber hat den Regierungsanspruch seiner Partei in Bayern unterstrichen.
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Stoiber unterstreicht den CSU-Regierungsanspruch. Foto: Peter Kneffel (Foto: dpa)
 
(Foto: dpa)


Der frühere CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber hat den Regierungsanspruch seiner Partei in Bayern unterstrichen. «Bayern braucht keine Zersplitterung, Bayern braucht auch in Zukunft eine starke Volksbewegung und die soll haben den Namen CSU», sagte Stoiber beim Politischen Aschermittwoch in Passau - eineinhalb Jahre vor der Landtagswahl im Freistaat.

«Die Werte der CSU sind die Werte der großen Mehrheit der bayerischen Bevölkerung.
» Es sei Aufgabe seiner Partei, «dies klar und deutlich intellektuell und emotional den Menschen immer wieder darzulegen». Dann werde die CSU erneut eine klare Zustimmung der Bevölkerung erringen. Stoiber appellierte an die Riege der aktiven CSU-Politiker, die «legendäre Geschlossenheit» der Partei zu wahren.

Weil CSU-Chef und Ministerpräsident Horst Seehofer nach dem Rücktritt von Christian Wulff kommissarisch die Amtsgeschäfte des Bundespräsidenten ausübt, übernahm Stoiber die Attacke auf den politischen Gegner. (Quelle: Passau (dpa/lby))


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