31.05.2011

Stopp der Überfischung gefordert

Umweltschützer und Meeresbiologen fordern für die EU-Fischereireform ab 2013 eine radikalen Wechsel in der Fischereipolitik. Die Fangmengen müssten an ökologischen Kriterien ausgerichtet werden, forderte Pro Wildlife am Dienstag in München.
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Umweltschützer und Meeresbiologen fordern für die EU-Fischereireform ab 2013 eine radikalen Wechsel in der Fischereipolitik. Die Fangmengen müssten an ökologischen Kriterien ausgerichtet werden, forderte Pro Wildlife am Dienstag in München.
Die Fischbestände in Europa hielten sich seit Jahrzehnten knapp an der Grenze von überfischt zu gefährdet, sagte der Meeresbiologie Rainer Froese vom Leibnitz-Institut für Meereswissenschaften der Universität Kiel. «Die Fischereipolitik in Europa zielt darauf, die Fischbestände nahe am Zusammenbruch zu halten.» Dabei böten gesündere Bestände den Fischern bessere Verdienstmöglichkeiten. (Quelle: München (dpa/lby))


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Ort des Geschehens: Munich

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