01.02.2012

Mitarbeiter und Chefs: Die schlimmsten Fallen im Berufsleben und wie Sie Ihr Arbeitsverhältnis nachhaltig zerstören können

Es gibt Fallen im Berufsleben, die Sie tunlichst vermeiden sollten wenn Ihnen Ihr Job lieb ist.
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chef rote karte arbeit büro
 


Die wenigsten sind eng mit ihrem Vorgesetzten befreundet. Muss ja auch keiner. Aber es gibt Fallen im Berufsleben, die Sie tunlichst vermeiden sollten wenn Ihnen Ihr Job lieb ist. Wir haben die gröbsten Fehler im Umgang mit dem Chef herausgefunden.

Umfragen besagen, dass die meisten Arbeitnehmer aus dem Grund kündigen, weil sie mit dem Chef unzufrieden sind. Vielen fehlen an ihrem Boss diverse Kernkopetenzen wie zum Beispiel Aufgabenmanagement oder Fairness. Nur jeder fünfte Arbeitnehmer ist mit ihm oder ihr (schließlich gibt es auch weibliche Chefs) zufrieden. Doch sei es wie es sei: Verstehen sollten Sie sich trotzdem halbwegs mit Ihrem Vorgesetzten. Denn er sitzt am längeren Hebel.

Was Sie machen oder lieber lassen sollten

So machen Sie sich beim Chef unbeliebt

Schleimen: Ein Kompliment hört jeder gern. Und jeder fühlt sich gerne in seiner Meinung oder seinem Tun bestätigt aber vorsicht: Wer dem Chef einfach offensichtlich nach dem Mund redet, fällt negativ auf. Nicht nur bei den Kollegen, sondern auch beim Vorgesetzten selbt. Und das nicht im positiven Sinne. Selbst der größte Narzist fühlt sich irgendwann veräppelt wenn jemand wahllos Komplimente streut.
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Das heißt aber auch nicht, dass Sie es gleich übertreiben müssen. Wer versucht seinem Chef alles recht zu machen, erinnert irgendwann nur noch an einen Haussklaven. Sie dürfen gut und gerne ein eigenständiges Wesen, mit eigener Meinung und eigenem Kopf bleiben. Und was soll das jetzt? Verhalten mit dem ich mich beim Boss unbeliebt mache? Das haben wir hier für Sie zusammen getragen:

Auch nur ein Mensch

Ganz egal wo Sie arbeiten, ob Sie gern in die Arbeit gehen oder nicht: Vergessen Sie nie, dass Kollegen und Vorgesetzte auch nur mit Wasser kochen. Letztlich sitzen ja alle in einer Firma in einem Boot. Man versucht seine Sache gut zu machen damit der Laden weiter läuft und unsere Frühstückssemmeln gesichert bleiben. Und: Niemand ist perfekt. Und das ist doch auch irgendwie schön zu wissen.