Neben dem Schutz vor Viren und Online-Betrug steht die Sicherheit von Kindern im Netz im Vordergrund.
Kinder haben in der Regel vom Internet mehr Ahnung als ihre Eltern. Sie wachsen mit dem Web auf - mit all seinen Vor- und Nachteilen.
Damit Kinder sicher im Netz sind, sollten sich Eltern, erst mal selbst fit am Computer und dem Internet machen. Am Besten surfen Sie gemeinsam mit Ihren Sprösslingen und erforschen das Web.
Auf Ihrem Computer sollten Sie eine Kindersicherung eingerichtet haben, die festlegt wie lange ihr Kind surfen darf und vor allem auf welchen Webseiten. Auch für Chatprogramme mit Freunden gibt es so einen Schutz, beispielsweise den Windows Live Messenger für Kinder.
Kinder sollten im Web niemals ihre private Adresse oder Telefonnummer angeben, verfängliche Fotos von sich und Freunden hochladen, oder sich ohne Erlaubnis mit Bekanntschaften aus dem Netz treffen. Viele dieser Punkte klingen selbstverständlich, doch hier tappen auch Erwachsene oft in die Falle.
Kostenlose Anti-Virus Programme
Vorsicht ist besser als Nachsicht. Anti-Viren-Programme installieren Sie auf Ihrem Computer. Die Software ist dazu fähig, bekannte Computerviren, Computerwürmer oder Trojanische Pferde aufzuspüren. Erkannte Viren werden blockiert oder eventuell durch den Virenschutz auf Ihrem PC beseitigt.
Die folgenden Produkte bieten kostenlosen Virenschutz:
Sicheren Umgang im Internet testen
Sie können testen, wie sicher Sie selbst im Umgang mit den Gefahren des Internets sind. Die Seite IRBI simuliert in einer sicheren Umgebung Probleme, die Ihnen und Ihren Kindern beim surfen begegnen können. Sie können sich selbst unter https://www.irbi.de testen.
So schützen Sie Ihre Kinder
Mit Sicherheit werden auch Sie auf einige Probleme stoßen. Wie Sie Ihren Computer Kindersicher machen können erklären wir Ihnen anhand der Tüv geprüften Software "Kinderschutz 2010" in der folgenden Bildergalerie.
Bevor Ihre Kinder eigenständig das Internet erkunden, sollten Sie ihnen deutlich machen, welche Onlineaktivitäten erlaubt sind und welche nicht.
Gefahren gibt es viele, wie dieser Clip der Eu-Initiative Klicksafe.de eindrucksvoll zeigt.
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