Es ist die Schattenseite des Internets für alle User – und mittlerweile ein volkswirtschaftliches Problem: Spam, also unerwünschte Werbe-E-Mails, die jeden Tag in die Mailboxen der User flattern. Die wichtigsten Infos über Spamming und wie Sie sich davor schützen können – auf den Punkt.
1. Woher haben die Spammer meine E-Mailadresse?
Es gibt professionelle Adressenhändler, die E-Mailadressen aus diversen Quellen sammeln und untereinander austauschen. Wenn man also bei Gewinnspielen, Grußkartenaktionen, bei der Registrierung von Shareware oder auf irgendwelchen Spaßseiten aufgefordert wird, seine E-Mailadresse einzutragen, sollte man sich genau ansehen, wo man das tut: Kenne ich das Unternehmen, dem ich meine E-Mailadresse anvertraue? Wen nein, sollte man die Mailadresse nicht eintragen – oder sich für diese Zwecke einen zweiten kostenlosen E-Mailaccount besorgen, zum Beispiel bei gmx oder bei web.de.
2. Wie gehe ich mit der unerwünschten Mail um?
Am besten gleich löschen: Meistens kann man schon an der Betreffzeile erkennen, dass es sich um Spam handelt. Insbesondere bei unbekannten Absendern sollte man auf keinen Fall antworten, also zurückschreiben, dass man solche Mails nicht mehr bekommen möchte: Dies ist für professionelle Adressenhändler nur ein Zeichen dafür, dass diese Mailadresse aktiv genutzt wird – für Spammer wird sie so noch interessanter.
Anders sieht es aus, wenn man von einem deutschen Unternehmen beispielsweise selbst einen Newsletter bestellt hat: Seriöse Anbieter werden und müssen es ermöglichen, diesen Newsletter natürlich auch wieder abzubestellen.
Fünf Grundregeln, mit denen Sie den Schaden durch Spam eindämmen können:
Soziale Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ sind wahre Datenkraken. Wichtig zu wissen ist: Alle sozialen Netzwerke sammeln mehr Daten als sie müssten.
Wer ganz unschuldig im Internet surft hinterlässt Spuren. Viele Spuren. Egal ob Cookies, die Informationen über das eigene Verhalten speichern, Formulardaten, die bequem im Browser gespeichert werden oder die Browserchronik, welche die zuletzt besuchten Seiten festhält.
Kundenkarten sind in Deutschland sehr beliebt. Mit Ihnen versuchen Unternehmen, die Kunden enger zu binden und zu Käufen in den eigenen Produktsegmenten zu bewegen.
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