Suchmaschinen speichern Informationen über jeden Benutzer, über jede Suchanfrage. Branchenführer Google speichert alle Daten 18 Monate lang.
Gespeichert werden die Suchbegriffe, Datum, Uhrzeit und die IP Adresse. Über die IP Adresse kann jeder Nutzer im Internet eindeutig zugewiesen werden. Mit der Zeit entstehen dadurch klare Kundenprofile, von jedem User gibt es ein Interessenprofil. In diesem stehen z. B. beliebte Künstler, Berufsgruppe, Sportvereine und vieles mehr.
Diese Daten werden auf dem eigenen Rechner in einem Cookie gespeichert und ermöglichen es Google benutzerspezifische Werbung auszuliefern. Wer also vorher mal nach Lady Gaga gegoogelt hat, kriegt tendenziell eher Werbung mit Lady Gaga ausgeliefert.
Soziale Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ sind wahre Datenkraken. Wichtig zu wissen ist: Alle sozialen Netzwerke sammeln mehr Daten als sie müssten.
Wer ganz unschuldig im Internet surft hinterlässt Spuren. Viele Spuren. Egal ob Cookies, die Informationen über das eigene Verhalten speichern, Formulardaten, die bequem im Browser gespeichert werden oder die Browserchronik, welche die zuletzt besuchten Seiten festhält.
Kundenkarten sind in Deutschland sehr beliebt. Mit Ihnen versuchen Unternehmen, die Kunden enger zu binden und zu Käufen in den eigenen Produktsegmenten zu bewegen.
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