14.02.2017 | Gesundheit Keuchhusten-Welle in Deutschland: Das müssen Sie wissen

Husten oder doch Keuchhusten? Hinter hartnäckigem Husten kann eine hochansteckende Infektion stecken. So viele Keuchhusten-Fälle wie jetzt wurden noch nie registriert. So erkennen Sie die Krankheit und so schützen Sie sich.

Die Zahl der Keuchhusten-Infektionen in Deutschland ist auf einen neuen Höchststand gestiegen. Im Jahr 2016 registrierte das Robert Koch-Institut (RKI) 22.119 Fälle - mit Abstand die meisten seit dem Beginn der bundesweiten Meldepflicht im Jahr 2013. Und seit Jahresbeginn wurden bereits 1554 neue Keuchhusten-Patienten an das RKI gemeldet.

Was ist Keuchhusten?

Keuchhusten (Pertussis) wird durch Bakterien verursacht und ist hochansteckend. Weltweit ist Keuchhusten eine der häufigsten Infektionskrankheiten der Atemwege. 

Wer ist gefährdet?

Für Neugeborene kann eine Keuchhusten-Erkrankung lebensbedrohlich sein. Keuchhusten kann aber generell jeden treffen. In Deutschland erkranken zunehmend Jugendliche und Erwachsene ohne Impfschutz. Sie stellen wiederum eine ernstzunehmende Ansteckungsquelle etwa für Säuglinge dar. 2016 starben in Deutschland drei Babys an der Infektion - das sind untypisch viele. 

Viele sind nicht geschützt!

Gerade Erwachsene sind oft nicht geimpft - da ist es je nach Lebensalter nur jeder fünfte bis zehnte. Bei jungen Eltern hat ein Drittel einen Impfschutz, bei Schwangeren ein Fünftel. Dabei ist der Schutz sehr wichtig: Ist eine junge Mutter nicht geimpft, hat ihr Baby bis zur ersten Immunisierungsmöglichkeit im Alter von zwei Monaten keinen Schutz. 

Alles was Sie zu Keuchhusten wissen müssen - Symptome und wie Sie sich schützen können - in unseren folgenden Bildergalerien.

Wie wird Keuchhusten übertragen?

  • Foto im Hintergrund: Angelika Warmuth/dpa
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Welche Krankheitszeichen haben Erkrankte?

  • Foto im Hintergrund: Angelika Warmuth/dpa
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Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

  • Foto im Hintergrund: Angelika Warmuth/dpa
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Wie kann ich mich schützen?

  • Foto im Hintergrund: Angelika Warmuth/dpa
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Was muss ich bei einer Erkrankung beachten?

  • Foto im Hintergrund: Angelika Warmuth/dpa
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