15.03.2017 | Prominente & Buntes "Die Schöne und das Biest": So magisch wird der Kinostart

Endlich startet der Spielfilm zu "Die Schöne und das Biest" im Kino. Am 16. März ist es soweit. Belle (Emma Watson) lernt ein wahres Biest (Dan Stevens) erst kennen und dann lieben. Ein Skandal überschattet den lang ersehnten Kinostart allerdings...

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    Endlich startet der Spielfilm zu "Die Schöne und das Biest" im Kino. Am 16. März ist es soweit. 

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    Darum geht's: Belle (Emma Watson) lebt in einem beschaulichen Dorf mit ihrem Vater (Kevin Kline) - einem liebenswerten aber verschrobenen Wissenschaftler. 

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    Einzig der Schönling des Dorfs - Gaston (Luke Evans) - ist bisweilen etwas zu aufdringlich. Er will Belle unbedingt für sich gewinnen!

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    Als eines Tages ihr Vater bei einer Reise verschwindet, sucht sie nach ihm und findet ihn - eingesperrt in einem Schloss - bei einem mysteriösen Biest. 

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    Einst war er ein attraktiver Prinz - aber seine Eitelkeit brachte Maurice in diese Lage. Und er ist Belle anfangs absolut nicht wohlgesonnen...

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    ...so gar nicht.

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    Einzig die verzauberten Bediensteten im Schloss stehen Belle zur Seite.

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    Gaston hat indes beschlossen, dass er die gefangene Belle aus den Fängen des Biests retten will. Doch so eindeutig wie die Situation scheint, ist sie nicht...

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    ...denn bald finden Belle und das Biest einen Draht zueinander.

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    Aus der anfänglichen Freundschaft...

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    ...entwickeln sich bald tiefere Gefühle. Ein magisches Abenteuer für die Kids aber auch alle größeren "Die Schöne und das Biest" Fans.

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  • Matt Crossick

    Magisch war übrigens auch die Filmpremiere in London. Emma Watson war regelrecht bezaubernd.

    Matt Crossick
  • Alastair Grant / dpa

    Sie begeisterte alle Gäste am roten - bzw. grünen - Teppich.

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  • Alastair Grant / dpa

    Gemeinsam mit Schauspielkollege Dan Stevens (Das Biest) holte sie die Magie auf die Premiere in London.

    Alastair Grant / dpa
  • Alastair Grant / dpa

    Zugegeben: Auch Dan Stevens machte eine gute Figur. Er verwandelt sich aber erst zum Schluss wieder in den Traumprinzen zurück - der er ist.

    Alastair Grant / dpa
  • Jordan Strauss / dpa

    Während Emma Watson schon recht bekannt - v.a. durch Harry Potter - ist. Hat Dan Stevens bisher noch weniger Bekanntheit. Noch. Er hat u.a. in "The Guest" und "Downton Abbey" mitgespielt.

    Jordan Strauss / dpa

Es ist soweit: Die schöne Belle und das Biest tanzen erneut auf der großen Kinoleinwand. Die Geschichte der beiden faszinierte schon 1991 als Zeichentrick-Film die Welt. Ob die Verfilmung ebenso gut ist? Ja! Bis auf wenige Mängel ist "Die Schöne und das Biest" absolut magisch! Musik nimmt 2017 eine fast noch wichtigere Rolle ein als im adaptierten Trickfilm. Dafür sind die Farb- und Bildwelten grandios gestaltet - fast wie in einem Animationsfilm. Gänsehaut garantiert! Theatralisch und doch bodenständig weiß das Musical zu begeistern.

Darum geht's:

Der Spielfilm orientiert sich interessanterweise penibel genau an der Trickfilm-Vorlage von Disney: Belle (Emma Watson) lebt in einem beschaulichen Dorf mit ihrem Vater (Kevin Kline) - einem liebenswerten aber verschrobenen Wissenschaftler. Einzig der Schönling des Dorfs - Gaston (Luke Evans) - ist bisweilen etwas zu aufdringlich. Als eines Tages ihr Vater bei einer Reise verschwindet, sucht sie nach ihm und findet ihn - eingesperrt in einem Schloss - bei einem mysteriösen Biest. Sie bietet diesem Geschöpf sich selbst im Austausch an. Was als Feindschaft beginnt, wird bald Zuneigung und dann sogar Liebe... Die ersten spektakulären Szenen aus dem Film und Bilder der Premiere finden Sie in unserer Galerie.

Großer Skandal im Vorhinein - Was war da los?

Übrigens: Der Film hatte im Vorhinein für reichlich Wirbel gesorgt. Warum? Weil zwei Männer miteinander tanzen. Man könnte meinen, dass das kein Drama sei, aber einige Sittenwächter sahen das scheinbar anders. Das sei als Propaganda für Homosexualität zu werten, monierten sie, und wollten die nur Sekunden kurze Szene aus dem Film haben... Einige Länder kamen dieser Forderung tatsächlich nach. Deutschland nicht. Das passt auch gar nicht zu Disney-Strategie. Die will nämlich nach und nach mit alten Vorurteilen aufräumen und anerkennen, dass die Welt mehr zu bieten hat als weiße Menschen in traditionellen Lebensformen.

Hier ist der Trailer zum Film:

Bonus - Das ist Belles Lied:

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