Kundenkarten sind in Deutschland sehr beliebt. Mit Ihnen versuchen Unternehmen die Kunden enger zu binden und zu Käufen in den eigenen Produktsegmenten zu bewegen.
Wenn ein Kunde etwas einkauft, bekommt er zumeist Prämienpunkte für den Einkauf gutgeschrieben, die er später gegen Waren oder Dienstleistungen einlösen kann.
Darüber hinaus erstellen die Unternehmen aber ausführliche Konsumprofile und können so zielgerichtet Werbung ausliefern. Die Unternehmen speichern dabei nicht nur die Stammdaten der Verbraucher, also Name, Anschrift, Geburtsdatum, Nettoeinkommen und vieles mehr, sondern auch die Einkaufsdaten. Die Kundenkarte weiß also, wo Sie wann was eingekauft haben.
Diese Daten verwenden die Firmen dann, um Ihnen gezielte Produktwerbungen zukommen zu lassen.
Soziale Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ sind wahre Datenkraken. Wichtig zu wissen ist: Alle sozialen Netzwerke sammeln mehr Daten als sie müssten.
Wer ganz unschuldig im Internet surft hinterlässt Spuren. Viele Spuren. Egal ob Cookies, die Informationen über das eigene Verhalten speichern, Formulardaten, die bequem im Browser gespeichert werden oder die Browserchronik, welche die zuletzt besuchten Seiten festhält.
Suchmaschinen speichern Informationen über jeden Benutzer, über jede Suchanfrage. Gespeichert werden die Suchbegriffe, Datum, Uhrzeit und die IP Adresse.
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