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Der neue Michael-Jackson-Film «This Is It» hat in den ersten fünf Tagen weltweit 101 Millionen Dollar (69 Millionen Euro) eingespielt. Der Sony-Konzern kündigte daraufhin an, die ursprünglich auf zwei Wochen begrenzte Spielzeit zu verlängern.
Von den Gesamteinnahmen entfielen lediglich 32,5 Millionen Dollar auf die USA und Kanada, mehr als Zweidrittel (68,5 Millionen Dollar) kamen in Ländern außerhalb Amerikas herein.
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Jackson bei der Vorbereitung für sein 50 Konzerte in London.
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Deutschland trug vorläufigen Studioschätzungen zufolge mit 6,3 Millionen Dollar zum Gesamtergebnis bei.
Der Film zeigt Popstar Michael Jackson bei seinen letzten Konzert-Proben in den Monaten vor seinem Tod am 25. Juni. Die 60 Millionen Dollar, die der Sony-Konzern für den Ankauf der Dokumentarmaterials gezahlt hat, sind mit den bisherigen Kassenerfolgen bereits längst eingespielt.
In den USA soll der Film nun bis zum beliebten Kino-Wochenende an Thanksgiving Ende November laufen. Im Ausland sind unterschiedliche Verlängerungen geplant. Das bessere Abschneiden des Films in Ländern außerhalb der USA führen Experten darauf zurück, dass hier Jacksons Image nicht so stark durch die Vorwürfe des Kindesmissbrauchs gelitten hat.
Am Wochenende konnte «This Is It» (Das war's) in Nordamerika zwar Platz eins der Kinocharts erobern, brachte es aber lediglich auf 21,3 Millionen Dollar. Der bereits seit sechs Wochen laufende Leinwandschocker «Paranormal Activity» fuhr dagegen noch starke 16,5 Millionen Dollar ein und kann inzwischen allein in Amerika ein Gesamtergebnis von 85 Millionen Dollar vorweisen.
Der Thriller «Das Gesetz der Rache» mit Jamie Foxx und Gerard Butler in den Hauptrollen kam am dritten Wochenende mit 7,3 Millionen Dollar auf Rang drei. Die Beziehungskomödie «Auf Kuschelkurs - All Inclusive» mit Vince Vaughn konnte sich mit 6 Millionen Dollar vom fünften auf den vierten Platz vorarbeiten. Und «Saw VI», der sechste Teil der 2004 gestarteten Horror-Serie um einen sadistischen Mörder, nahm mit 5,6 Millionen Dollar den fünften Rang ein. (Quelle: New York (dpa/lby))
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