20.08.2010

Staatsanwalt: Kein Untreueverdacht gegen Staatskanzlei

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Die Münchner Staatsanwaltschaft sieht wegen CSU-orientierten Umfragen der Staatskanzlei keinen Untreueverdacht. Ein Ermittlungsverfahren wird nicht eingeleitet, wie die Behörde am Freitag mitteilte. Es hätten sich «keine hinreichen Anhaltspunkte für Straftaten» ergeben, erklärte der Leitende Oberstaatsanwalt Manfred Nötzel.

Die Staatskanzlei hatte 2006, 2007 und 2008 auf Kosten der Steuerzahler mehrere «Resonanzstudien» in Auftrag gegeben, in denen das Meinungsforschungsinstitut GMS der CSU Ratschläge erteilte. (Quelle: München (dpa/lby))


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Ort des Geschehens: München

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