03.01.2009

Rüttgers fordert 100-Mrd-Fonds gegen Firmenpleiten

Diesen Artikel auf Twitter empfehlen

Jürgen Rüttgers (Foto: dpa) Bild vergrößern Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) hat einen «Deutschlandfonds» zur Rettung gefährdeter Unternehmen gefordert. Mit 100 Milliarden Euro könnten Unternehmen, die in einer Kreditklemme stecken, mit Liquiditätshilfen unterstützt werden, sagte Rüttgers dem "Spiegel".

Denkbar sei auch, dass der bei der KfW-Bankengruppe angesiedelte Fonds vorübergehend Beteiligungen an gefährdeten Unternehmen erwerbe.

Rüttgers bezeichnete seinen Vorschlag als «eine Art Marshall-Plan für die Unternehmen», um die Folgen der Weltwirtschaftskrise abzumildern. Der Marshall-Plan war ein wirtschaftliches Wiederaufbauprogramm der USA für Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg, von dem auch Deutschland stark profitiert hat. (Quelle: ) (Quelle: (dpa) - Berlin ) (Quelle: )


ähnliche Meldungen

Viele Politiker hoffen auf ein schnelles Verbot der NPD - erst recht, nachdem Verbindungen zu Rechtsterroristen auftauchten. Doch reichen die Beweise? Foto: Uwe Zucchi
Range: Rechtsterroristen nicht militanter Arm der NPD

09.02.2012: Generalbundesanwalt Harald Range hat Hoffnungen auf ein rasches Verbot der rechtsextreme NPD gedämpft.

Die Affäre Wulff flammt wieder auf. Erneut geht es um einen Urlaub mit reichen Freunden. Wieder werden Rücktrittsforderungen gegen den Bundespräsidenten laut - aber Kanzlerin Merkel bleibt bei ihrer Unterstützung. Foto: Johannes Eisele
Neue Rücktrittsforderungen gegen Wulff

09.02.2012: Zwei Monate nach Bekanntwerden der ersten Vorwürfe gerät Bundespräsident Christian Wulff wegen seiner Beziehungen zu reichen Unternehmern erneut unter Druck. Wulff wurde erneut mit Rücktrittsforderungen konfrontiert.

Im öffentlichen Dienst bahnen sich schwierige Tarifverhandlungen an. Foto: Armin Weigel/ Symbol
Öffentlicher Dienst: Forderung nach 6,5 % mehr Geld

09.02.2012: Im öffentlichen Dienst droht eine harte Tarifauseinandersetzung. Die Gewerkschaften fordern für die rund zwei Millionen Beschäftigten bei Bund und Kommunen 6,5 Prozent mehr Geld - mindestens aber 200 Euro.

Pflegebedürftige sollen die Bescheide ihrer Kassen künftig schneller bekommen. Foto: Patrick Pleul
Geld an Pflegebedürftige soll schneller fließen

09.02.2012: Drohende Strafen für die Pflegekasse sollen nach dem Willen von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) das Geld an Pflegebedürftige in Zukunft rasch fließen lassen.

Die Kauflust der Deutschen ist um ein Prozent gestiegen. Foto: Boris Roessler
GfK: Privater Konsum steigt 2012 um ein Prozent

09.02.2012: Die Kauflust der Deutschen nimmt nach Einschätzung des Marktforschungsunternehmens GfK in diesem Jahr um ein Prozent zu. «Der private Konsum leistet damit einen Beitrag zur Konjunktur und verhindert ein Abgleiten in die Rezession», sagte GfK-Vorstandschef Matthias Hartmann am Donnerstag in Nürnberg.

Ein Polizist vor der syrischen Botschaft in Berlin. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv
Deutschland weist vier syrische Diplomaten aus

09.02.2012: Mit der Geduld am Ende: Nach immer wiederkehrenden Klagen über den langen Arm des Assad-Regimes weist Deutschland vier syrische Diplomaten aus. Und es könnten noch weitere Schritte folgen.

GfK: Privater Konsum verhindert Abgleiten in Rezession

09.02.2012: Neue Schuhe, neuer Fernseher, neues Auto: Die Kauflust der Deutschen legt nach Einschätzung von Konsumexperten in diesem Jahr um ein weiteres Prozent zu. «Der private Konsum leistet damit einen Beitrag zur Konjunktur und verhindert ein Abgleiten in die Rezession», sagte der Vorstandschef des Marktforschungsunternehmens GfK, Matthias Hartmann, am Donnerstag in Nürnberg.

Wesentliche Stütze der Konjunktur in Deutschland ist der private Konsum. Foto: Marc Müller
DIHK: Unternehmer unbeirrt optimistisch

09.02.2012: Neue Arbeitsplätze, mehr Investitionen und Kunden in Kauflaune: Die Unternehmen in Deutschland lassen sich von Krisenszenarien wenig beeindrucken. In der jüngsten Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) bleibt die Lageeinschätzung optimistisch.

Behälter mit hoch radioaktiven Abfällen (hinten) und einige Transporthauben im atomaren Zwischenlager in Gorleben. Foto: Julian Stratenschulte
Bund und Länder beraten über Atomendlagersuche

09.02.2012: Bundesumweltminister Röttgen (CDU) berät heute mit Vertretern der Bundesländer über das weitere Vorgehen bei der Suche nach einem Endlager für Atommüll.


Meistgelesene Artikel

Singleschnäppchen Marina

Single-Schnäppchen: Marina aus Mittelfranken
Die quirlige Marina aus Mittelfranken ist auf der ...

mehr

Heiratsantrag

Was war Ihr schönster Liebesbeweis?
Pünktlich zum Valentinstag suchen wir Bayern tolls...

mehr