
16.05.2012: Die Risse in Teilen der A380-Flügel bremsen Europas größten Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS.
07.05.2012: Nach Haarrissproblemen in Teilen der Tragflächen des Riesenjets A380 stellt der Flugzeughersteller Airbus seine Produktion um. Ende des Jahres wird mit dem Einbau neuer Klammern in die Tragflächen des Großraumflugzeugs begonnen.
07.05.2012: Die EADS-Tochter Airbus plant einem Pressebericht zufolge zum Jahresende die Umstellung der Flügelproduktion seines Modells A380. Damit sollten die vor Monaten entdeckten Risse im Inneren der Tragflächen künftig vermieden werden, berichtete die «Financial Times Deutschland».
25.04.2012: Der Münchner Triebwerksbauer MTU ist dank der anhaltend starken Flugzeugnachfrage mit einem überraschend kräftigen Gewinnsprung ins Jahr gestartet.
25.04.2012: Der Triebwerksbauer MTU legt heute (Mittwoch) seine Bilanz für das erste Quartal vor. Experten rechnen damit, dass die brummende Nachfrage nach neuen Flugzeugen zwischen Januar und März erneut einen Umsatz- und Gewinnsprung beschert hat.
12.04.2012: Die zweitgrößte russische Fluggesellschaft Transaero kommt auf dem Weg zum geplanten Kauf von vier Airbus A380 nach eigenen Angaben voran. Transaero verhandele mit einer Tochter der staatlichen russischen Außenhandels- und Entwicklungsbank VEB über die Finanzierung des Deals.
01.04.2012: Der Rechtsstreit zwischen den USA und der EU um Subventionen für die Flugzeugbauer Boeing und Airbus geht wieder einmal in eine neue Runde. Die USA schalten in der seit 2004 andauernden Auseinandersetzung erneut die Welthandelsorganisation WTO ein.
18.03.2012: Die Haarrisse in Teilen der Tragflächen des Riesenjets A380 werden den Flugzeugbauer Airbus noch «auf Jahre beschäftigen». Das sagte Programmchef Tom Williams dem Nachrichtenmagazin «Der Spiegel».
09.03.2012: Auf den europäischen Flugzeugbauer Airbus kommen wegen der Tragflächen-Probleme beim weltgrößten Passagierjet A380 erhebliche Schadensersatzforderungen zu. Allein die Fluggesellschaft Emirates rechnet bis Ende März mit Umsatzausfällen in Höhe von bis zu 90 Millionen Dollar (68 Mio Euro), weil die Maschinen für Inspektions- und Reparaturarbeiten vorübergehend stillgelegt werden müssen.