(Foto: dpa)
Ende des Jahres will der Internetriese Google den umstrittenen Dienst "Street View" für Deutschland starten.
Ab dann kann man bei einem virtuellen Stadtrundgang fotografierte Häuser, Straßen und auch Passanten und Autos sehen.
Und genau dagegen setzen sich immer mehr Menschen zur Wehr. Viele befürchten, dass Google Street View ein Eingriff in ihre Persöhnlichkeits- und Privatsphäre sein könnte.
Laut der ANTENNE BAYERN Online Umfrage möchten 54 % unserer User, ihr Haus unkenntlich machen lassen.
Auch die Politik meldet sich jetzt zu Wort. Parteiübergreifend haben Politiker aus ganz Deutschland eine Verlängerung der Widerspruchsfrist gefordert- mit Erfolg.
Aber damit ist das Thema noch lange nicht vom Tisch. Bürger und Gemeinden regen sich auf, dass google street view uns vollends zum gläsernen Bürger macht und verlangen ein eigenes google Gesetz.
Welche Möglichkeiten haben wir, um dagegen vorzugehen, wie wird die Politik mit dem Themaweiter umgehen und was spricht allgemein gegen aber natürlich auch für Google streetview?
Das Thema diese Woche im SamsTalk mit ANTENNE BAYERN Moderatorin Antje Müller-Diestel: Google Street View - Ein Eingriff in die Privatsphäre?
Unsere SamsTalk-Gäste:
- Dr. Benedict Köhler, Internetexperte
- Dr. Holger Weimann, Rechtsanwalt und Medienrechtsexperte
- Jochachim Herrmann, Bayerischer Innenminister
- Und natürlich Sie, liebe ANTENNE BAYERN Hörer!
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