Verlosung: Jeder Name hat eine besondere Bedeutung: Das Geheimnis Ihres Vornamens!
Aus unseren Vornamen kann man vieles herauslesen...bis hin zu unserem Liebesleben und zur Partnerwahl... Also ist der Name auch immer Programm?
Der Vorname sagt eine ganze Menge über die Person aus, die ihn trägt. Zum Beispiel hat der Name auch eine Bedeutung für unser Liebesleben. Jedenfalls behauptet das Buchautor Clemens Beöthy. Der Namensexperte hat jahrelang Menschen und ihre Vornamen analysiert. Eine Woche lang klärten wir, welche Bedeutung Ihr Name hat!
Wir alle haben einen. Ob er uns gefällt oder nicht. Die meisten von uns werden ein Leben lang von ihm begleitet. Er steht im Pass, im Personalausweis, auf unserem Klingelschild. Egal ob unsere Eltern besonders kreativ bei der Namenswahl waren und unsere fünf Buchstabenn eine bedeutende Herkunft haben oder ob wir klassiche Namen haben - Wir leben damit. Na gut. Im schlimmsten Fall besteht die Möglichkeit der Namensänderung aber das machen ja die wenigsten...
Und aus unseren Vornamen soll man auch vieles herauslesen können. Schüchtern oder stürmisch, sportlich oder Stubenhocker... Bis hin zu unserem Liebesleben und zur Partnerwahl!
Also ist der Name auch immer Programm?
Welche Eigenarten und Charaktereigenschaften stecken wirklich hinter dem Vornamen? Was ist zum Beispiel typisch Max... Was macht Marias verrückt?
Wir lüfteten das Geheimnis letzte Woche auf ANTENNE BAYERN! Und für alle, deren Namen nicht dabei war, haben wir jetzt ein besonderes Schmankerl. Wir verlosen je sechs Bücher von Clemes Beöthy. "Heirate niemals einen Udo" und "Schnacksel nie mit einem Axel" beleuchten die Bedeutungen der verschiedenen Vornamen. Einfach Formular unten ausfüllen, Buch wählen und dann nur noch Daumen drücken. Wir wünschen Ihnen viel Glück!
Vornamen: Das Liebeslexikon der Vornamen von Clemes Beöthy
Vornamen: Das Liebeslexikon der Vornamen von Clemens Beöthy (03.02.2012)
Der Namensexperte Clemens Beöthy* hat jahrelang Menschen und ihre Vornamen analysiert. Mit ganz erstaunlichen Ergebnissen.
* Schnacksel nie mit einem Axel: Das Liebeslexikon der Vornamen Clemens Beöthy erschienen im Knaur Verlag ISBN-10: 3426784955
Namen gibt es bereits seit Ewigkeiten. Bis ins vierte Jahrhundert war es hierzulande üblich, Eigenschaften oder Wünsche (nach Sieg, Wohlstand, Heilung etc.) als Namen zu verwenden, zum Beispiel "Gerlinde" (Ger = Speer, Linde = der Baum verspricht Sanftmut, Eheglück).
Ein geschichtlicher Exkurs in die Namensgebung
Im siebten und achten Jahrhunderten wurden dann biblische Namen populär, wie zum Beispiel Elisabeth oder Daniel. Überhaupten hielten sich Christliche Namen und deren Abwandlungen sehr lange. So wurde aus Immanuel irgendwann Manuel, aus Magdalena die Magda oder Lena... Eine Zeit lang war es sogar Pflicht, sein Kind auf einen biblischen Namen zu taufen. Eine Trendwende kam erst so richtig mit der Renaissance.
Was bei uns erlaubt ist
In Deutschland darf man seinen Kindern nicht beliebig irgendeinen Namen geben. So wurde im letzten Jahr zum Beispiel "Bierstüberl" abgelehnt, "Tarzan" aber genehmigt. Nun ja. Geschmackssache. In anderen Ländern, wie den USA ist man da offener. Das sieht man immer mal ieder eindrucksvoll an so manchen Babynamen der Celebrity. Die dürfen auch Apfel, Butterblume und Honigbiene heißen. Aber ob das immer gut ist;-)?
Die Bedeutung Ihres Vornamens - Gewinnen Sie ein Buch von Namensexperte Clems Beöthy
Heirate niemals einen Udo oder Schnacksel nie mit einem Axel
Verlosung: Jeder Name hat eine besondere Bedeutung: Das Geheimnis Ihres Vornamens!
Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) stellte jetzt ihre Namenszählung vor. Welche Namen es auf die Spitzenpositionen geschafft haben, erfahren Sie hier.
Jedes Jahr wird ermittelt, welche Kosenamen am beliebtesten sind. Und ganz nebenbei auch, welche besonders fies, krativ oder liebevoll klingen. Wir haben hier die Hitliste:
Sofie oder Sophie für Mädchen und Maximilian für Jungen - das waren 2010 nach Angaben der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) die beliebtesten Vornamen für Neugeborene in Deutschland.
Lange Namensketten bleiben verbotenEheleute dürfen bei der Heirat auch künftig höchstens einen Doppelnamen annehmen. Das Bundesverfassungsgericht hat am Dienstag ein seit 1994 geltendes Verbot bestätigt.
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) hat das gesetzliche Verbot verteidigt, sich bei einer Heirat drei oder mehr Nachnamen zuzulegen. Vor dem Bundesverfassungsgericht verwies Zypries auf den weiten Spielraum des Gesetzgebers.