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Am Montag startet der inoffizielle Winterschlussverkauf. Und der milde Winter sorgt für volle Lager. Winterklamotten, Wintersportartikel - All das gibt es jetzt so günstig wie nie! Was für die Händler eher ärgerlich ist, freut die Schnäppchenjäger. Und damit Sie wirklich nur Käufe tätigen, die Sie später nicht bereuen, haben wir hier die besten Schnäppchenstrategien und Ihre Rechte beim Umtausch zusammengetragen.
Die Kaufhäuser und Innenstädte verwandeln sich gerade in wahre Shoppinghöllen. Überall hängen diese wunderbaren Schilder! 70% reduziert, beim Kauf von zwei Teilen gibt es das Dritte gratis... Hach!
Freiwilliger Winterschlussverkauf
Offiziell gibt es zwar keinen Winterschlussverkauf mehr aber der Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels empfiehlt trotzdem einen gemeinsamen Termin für die Händler an dem sie ihre Saisonware billiger verkaufen dürfen. Klar. Sie brauchen ja auch Platz in den Lagern. Viele haben schon jetzt gnadenlos reduziert aber regulär ist diesmal Montag, der 30. Januar, Starttermin.
Tipps für Schnäppchenjäger
Wie Sie nicht auf Pseudo-Schnäppchen reinfallen, wann Sie die besten Chancen auf tolle Günstig-Ware haben und welche Rechte Sie im Schlussverkauf haben, erfahren Sie hier:
Enttäuschendes Geschäft für Händler
Allein im Dezember schrumpfte der Umsatz im Vergleich zum - allerdings starken - Vorjahresmonat um mehr als ein Viertel. Für das Gesamtjahr 2011 erwarte zum Beispiel Intersport vor allem wegen des schwachen Wintergeschäfts einen Rückgang der Erlöse um mehr als 200 Millionen auf 2,7 Milliarden Euro. Der Münchner Sporthändler Sportscheck verkaufte ebenfalls weniger Wintersport-Kleidung.
Wärmende Sachen fanden kaum Nachfrage
Auch der Bekleidungshandel sieht seine Erwartungen für 2011 nicht erfüllt. «Wir hatten ein sehr gutes erstes Halbjahr mit Umsatzzuwächsen zwischen drei und vier Prozent», erläuterte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands des Deutschen Textilhandels (BTE), Jürgen Dax. «Aber ab Herbst bekamen wir Probleme, weil die warme Winterware liegen blieb.»
Trotzdem kein Minus
Unter dem Strich werde für 2011 nach ersten Schätzungen ein Umsatzplus von höchstens 1,5 Prozent stehen, das im Wesentlichen auf den Online-Handel zurückzuführen sei. Der Ladenhandel werde wahrscheinlich «nur ein Mini-Plus oder eine schwarze Null» erreichen, sagte Dax. «Da hatten wir uns etwas mehr erhofft.» 2010 lag der Gesamtumsatz des Textilhandels bei knapp 60 Milliarden Euro. Der Online-Handel hat nach Angaben des BTE-Chefs einen Marktanteil von etwa 10 bis 12 Prozent.
Im Dezember hätten viele Händler bereits mit Reduzierungen begonnen, um die Winterware los zu werden. Das sei teilweise auch gelungen. Die Rabattaktionen setzten sich fort, drastisch purzelnde Preise erwartet er aber erst in der zweiten Januarhälfte, wenn der offizielle Winterschlussverkauf näher rückt. Also jetzt!
20.02.2012: Ölheizungen kommen Verbraucher zunehmend teurer zu stehen als Wärme aus Gasanschlüssen. Die Heizölkosten für Öl stiegen im vergangenen Jahr um 26 Prozent, wie das Verbraucherportal Verivox am Montag in Heidelberg mitteilte.
17.02.2012: Die Finanzagentur des Bundes hat 40 000 Konten von Privatkunden gesperrt. Das teilte die Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH am Freitag in Frankfurt mit.
17.02.2012: Nicht nur Vermieter, sondern auch Verwalter von Wohneigentum müssen Heizkosten noch sorgfältiger abrechnen: Nach einem am Freitag veröffentlichten Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) müssen Verwalter die Kosten nach Verbrauch auf Eigentümer umlegen.
15.02.2012: Während die Regierungen in der Krise jeden Cent zusammenkratzen, haben die Menschen in Deutschland erstmals mehr als 10 Billionen Euro Vermögen angehäuft. Zum Vergleich: Das ist so viel wie die Staatsschulden aller 27 EU-Mitglieder zusammen.
14.02.2012: Bankkunden in der EU müssen vom 1. Februar 2014 an internationale Kontonummern mit 22 Stellen (IBAN) verwenden. Das gilt auch für Überweisungen im Inland - bislang ist die IBAN nur bei Transfers auf ausländische Konten notwendig.
13.02.2012: Kunden sollen ihren Energieanbieter einem «Bild»-Bericht zufolge künftig schneller wechseln können.
12.02.2012: Die Verbraucher in Deutschland müssen sich trotz der anhaltend klirrenden Kälte weiter keine Sorgen um die Versorgung mit Strom und Gas machen.
12.02.2012: Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) hat die deutschen Bauern zu einem stärkeren Engagement im wachsenden Geschäft mit Bioprodukten aufgerufen.
12.02.2012: Die bei Verbrauchern lange als besonders günstig geltenden Lebensmitteldiscounter haben einem Bericht der «Wirtschaftswoche» zufolge 2011 überdurchschnittlich an der Preisschraube gedreht.
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