13.12.2022 | Stiftung ANTENNE BAYERN hilft Christine: Ihr Sohn Max kommt als extremes Frühchen zur Welt

Es ist eines der wohl schönsten Ereignisse im Leben einer Frau: Die Geburt eines Kindes. Doch Christines Sohn Max kommt unerwartet ganze zehn Wochen zu früh auf die Welt...

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Christine aus Bamberg in Oberfranken ist eine der wohl stärksten Mamas in ganz Bayern - ihr Schicksal hat Stefan Meixner besonders berührt.

Die ganze Geschichte zum Nachhören

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Christine ist gerade 34, als sie zum dritten Mal ein Kind erwartet. Doch diesmal ist ihre Schwangerschaft kompliziert und ihr Baby hat es sehr sehr eilig...

Als Christine gerade im 7. Monat ist, wacht sie morgens auf - ihr Bett ist blutüberströmt. Ihre Plazenta hat sich gelöst – und der kleine Max kommt noch an diesem Morgen per Notkaiserschnitt zur Welt - als 'Extremfrühchen', ganze zehn Wochen vor dem errechneten Geburtstermin

Für Christines Baby bleibt die extreme Frühgeburt nicht ohne Folgen

Bei Max wird eine 'periventrikuläre Leukomalazie' diagnostiziert - er hat nicht genug Sauerstoff bekommen, wodurch sich sein Gehirn nicht richtig entwickelt und die weiße Gehirnsubstanz komplett geschädigt ist.

Christine nimmt ihr Schicksal an – sie weiß, dass sie von nun an rund um die Uhr ihren Max pflegen muss. Sie wickelt, füttert, kleidet ihn, liebt und behütet ihr Kind.

Heute ist Max 16 Jahre alt

...aber er braucht immer die Fürsorge wie ein Säugling. 24 Stunden am Tag ist Christine für ihren Max da- sie ist mittlerweile alleinerziehend, arbeitet nebenbei ein paar Stunden im Altenheim, doch das Ersparte reicht nur fürs Allernötigste.

Wir wollen Christine und Max mithilfe eurer Spenden ein Auto ermöglichen, in das Max Rollstuhl hineinpasst - damit er mit seiner Mama Ausflüge machen und am Leben teilhaben kann. Und zusammen mit euch schaffen wir das!