08.09.2017 | Geld & Recht Richtig heizen - Mit diesen 7 Tipps spart ihr bares Geld

Im Herbst und Winter sind kalte Füße vorprogrammiert und dagegen hilft nur einheizen. Damit ihr dieses Jahr bei der Heizkostenabrechnung nichts nachzahlen müsst, haben wir hier wertvolle Tipps. So heizt ihr richtig und spart dabei bares Geld:

  • <p class="text-center">Mit diesen sieben Tipps spart ihr beim Heizen bares Geld:</p>

    Mit diesen sieben Tipps spart ihr beim Heizen bares Geld:

  • <p><strong><u>Tipp 1: Schaltet die Heizung nicht aus, wenn ihr&nbsp;für ein paar Tage verreist</u></strong></p><p>Die Räume kühlen sonst total aus. Wenn ihr&nbsp;diese nach dem Urlaub wieder aufheizen möchtet, verbraucht das viel mehr Energie, als eine konstante Raumtemperatur zu halten. Außerdem entsteht in ausgekühlten Räumen schnell Schimmel.</p>

    Tipp 1: Schaltet die Heizung nicht aus, wenn ihr für ein paar Tage verreist

    Die Räume kühlen sonst total aus. Wenn ihr diese nach dem Urlaub wieder aufheizen möchtet, verbraucht das viel mehr Energie, als eine konstante Raumtemperatur zu halten. Außerdem entsteht in ausgekühlten Räumen schnell Schimmel.

  • <p><strong><u>Tipp 2: Lüftet immer stoßweise</u></strong></p><p>Viele lassen die Fenster einfach immer gekippt, damit ständig frische Luft hereinkommt. Besser ist allerdings Stoßlüften, und zwar mehrmals täglich für fünf Minuten. Das spart Geld und beugt auch der Schimmelbildung vor.</p>

    Tipp 2: Lüftet immer stoßweise

    Viele lassen die Fenster einfach immer gekippt, damit ständig frische Luft hereinkommt. Besser ist allerdings Stoßlüften, und zwar mehrmals täglich für fünf Minuten. Das spart Geld und beugt auch der Schimmelbildung vor.

  • <p><strong><u>Tipp 3: Gebt dem Heizkörper Freiraum</u></strong></p><p>Achtet darauf, dass der Heizkörper nicht von langen Vorhängen oder Möbeln verdeckt wird. So kann sich die Wärme nämlich nicht gleichmäßig im Raum verteilen und somit steigen die Heizkosten an.&nbsp;</p>

    Tipp 3: Gebt dem Heizkörper Freiraum

    Achtet darauf, dass der Heizkörper nicht von langen Vorhängen oder Möbeln verdeckt wird. So kann sich die Wärme nämlich nicht gleichmäßig im Raum verteilen und somit steigen die Heizkosten an. 

  • <p><strong><u>Tipp 4: Senkt die Raumtemperatur um ein Grad</u></strong></p><p>Mit diesem einzigen Grad spart ihr euch ca. sechs Prozent der jährlichen Heizkosten. Das können schnell mal hundert Euro sein. Und merken tut ihr das eine Grad ganz bestimmt nicht.</p>

    Tipp 4: Senkt die Raumtemperatur um ein Grad

    Mit diesem einzigen Grad spart ihr euch ca. sechs Prozent der jährlichen Heizkosten. Das können schnell mal hundert Euro sein. Und merken tut ihr das eine Grad ganz bestimmt nicht.

  • <p><strong><u>Tipp 5: Legt euch&nbsp;ein Thermostat zu</u></strong></p><p>Mit einem Thermostat kann die Temperatur programmiert werden, damit die Wohnung automatisch geheizt wird, so wie ihr es gerne möchtet. Es spart euch im Jahr ca. 16 Euro ein und ist einfach praktisch, wenn man nicht ständig am Heizkörper herumdrehen muss.</p>

    Tipp 5: Legt euch ein Thermostat zu

    Mit einem Thermostat kann die Temperatur programmiert werden, damit die Wohnung automatisch geheizt wird, so wie ihr es gerne möchtet. Es spart euch im Jahr ca. 16 Euro ein und ist einfach praktisch, wenn man nicht ständig am Heizkörper herumdrehen muss.

  • <p><strong><u>Tipp 6: Dichtet die Fenster ab</u></strong></p><p>Auch damit könnt ihr bares Geld sparen, und zwar ungefähr 105 Euro pro Jahr. Fünf Meter Dichtungsband gibt es für etwa 12 Euro in jedem Baumarkt. Das hat sich definitiv bald wieder ausgezahlt.</p>

    Tipp 6: Dichtet die Fenster ab

    Auch damit könnt ihr bares Geld sparen, und zwar ungefähr 105 Euro pro Jahr. Fünf Meter Dichtungsband gibt es für etwa 12 Euro in jedem Baumarkt. Das hat sich definitiv bald wieder ausgezahlt.

  • <p><strong><u>Tipp 7: Reinigt den Heizkessel einmal pro Jahr</u></strong></p><p>Damit er richtig arbeiten kann, sollte der Heizkessel mindestens einmal im Jahr gereinigt werden. Ist er allerdings schon älter als zehn Jahre, solltet ihr über einen Wechsel oder eine Modernisierung nachdenken.</p>

    Tipp 7: Reinigt den Heizkessel einmal pro Jahr

    Damit er richtig arbeiten kann, sollte der Heizkessel mindestens einmal im Jahr gereinigt werden. Ist er allerdings schon älter als zehn Jahre, solltet ihr über einen Wechsel oder eine Modernisierung nachdenken.

  • <p><strong><u>Übrigens: Wisst ihr eigentlich, dass die Ziffern auf eurem Heizungs-Thermostat für Temperaturen stehen?</u></strong></p><ul><li>Stufe 0 bedeutet, dass der Heizkörper abgesperrt ist.<br>Es läuft also kein heißes Wasser in den Heizkörper.</li></ul><p>Nun zu den einzelnen Stufen...</p>

    Übrigens: Wisst ihr eigentlich, dass die Ziffern auf eurem Heizungs-Thermostat für Temperaturen stehen?

    • Stufe 0 bedeutet, dass der Heizkörper abgesperrt ist.
      Es läuft also kein heißes Wasser in den Heizkörper.

    Nun zu den einzelnen Stufen...

  • <div><p>...erklärt am Beispiel:&nbsp;Wenn man das Thermostat auf Stufe 4&nbsp;stellt, heizt die Heizung so&nbsp;lange, bis es 24 Grad warm ist.</p></div><ul><li>Stufe 1 = 12 Grad</li><li>Stufe 2 = 16 Grad</li><li>Stufe 3 = 20 Grad</li><li>Stufe 4 = 24 Grad</li><li>Stufe 5 = 28 Grad</li></ul>

    ...erklärt am Beispiel: Wenn man das Thermostat auf Stufe 4 stellt, heizt die Heizung so lange, bis es 24 Grad warm ist.

    • Stufe 1 = 12 Grad
    • Stufe 2 = 16 Grad
    • Stufe 3 = 20 Grad
    • Stufe 4 = 24 Grad
    • Stufe 5 = 28 Grad
    Foto: Sven Hoppe/dpa
  • <p><strong><u>Und das ist der Grund dafür:</u></strong></p><p>Die Hersteller haben sich darauf geeinigt, Ziffern statt Temperaturen anzugeben, weil die tatsächlich erreichte Temperatur auch ein bisschen niedriger oder höher ausfallen kann, als der eingestellte Wert.</p>

    Und das ist der Grund dafür:

    Die Hersteller haben sich darauf geeinigt, Ziffern statt Temperaturen anzugeben, weil die tatsächlich erreichte Temperatur auch ein bisschen niedriger oder höher ausfallen kann, als der eingestellte Wert.

  • <p><strong><u>Und noch ein kleiner Hinweis zum Schluss - passende Wohlfühl-Temperatur für jeden Raum:</u></strong></p><ul><li>Wohn-/ Bade- und Kinderzimmer: 20 - 23 Grad</li><li>Schlafzimmer: 16 - 20 Grad</li><li>Küche: 18 - 19 Grad</li><li>Flur: 15 - 19 Grad</li></ul>

    Und noch ein kleiner Hinweis zum Schluss - passende Wohlfühl-Temperatur für jeden Raum:

    • Wohn-/ Bade- und Kinderzimmer: 20 - 23 Grad
    • Schlafzimmer: 16 - 20 Grad
    • Küche: 18 - 19 Grad
    • Flur: 15 - 19 Grad

Zum Glück lässt der Wintereinbruch noch ein bisschen auf sich warten - doch nicht mehr lange, dann haben wir wieder Minusgrade. Und wer dann die Heizung auf höchster Stufe vor sich hinlaufen lässt, um es mollig warm zu haben, wird spätestens im nächsten Jahr die Quittung dafür erhalten: Extrem hohe Nachzahlungen fürs Heizen! Je nachdem, wie kalt der Winter wird, kommen auf Mieter und Hausbesitzer wieder hohe Kosten zu. 

Es gibt allerdings ein paar einfache Tipps und Tricks, die ihr ganz leicht befolgen und so in etwa 15 Prozent Energie einsparen könnt. Unsere sieben Tipps, um im Winter weder zu frieren, noch den Geldbeutel zu stark zu belasten, erfährt ihr hier. So habt ihr es kuschelig warm und trotzdem noch ein paar Cent für einen heißen Glühwein übrig.

Gut zu wissen! Was bedeuten die Zahlen auf der Heizung wirklich?

Habt ihr euch schon mal gefragt, was die Ziffern auf dem Rädchen am Heizkörper genau bedeuten? Auf diesen Thermostaten stehen meistens die Werte von 0 bis 5. Wofür die Zahlen stehen, erfahrt ihr hier.

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