09.07.2014 | Gesundheit PMS: Die Tage vor den Tagen - Was hilft beim prämenstruellen Syndrom?

PMS: Die Tage vor den Tagen - Was hilft beim prämenstruellen Syndrom?
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Die Sexualhormone beeinflussen nicht nur die Geschlechtsorgane. Sie wirken auch auf viele andere Organe, das zentrale Nervensystem und die Psyche. Das merken besonders die Frauen, die von dem prämenstruellen Syndrom (PMS) betroffen sind.

Zahlreiche Beschwerden

Frauen, die unter PMS leiden, klagen über eine ganze Bandbreite von Beschwerden, die etwa 5 bis 7 Tage vor der Regelblutung beginnen. Sie umfassen beispielsweise


  • Wassereinlagerungen und Gewichtszunahme

  • Appetitsteigerung

  • Nervosität

  • Reizbarkeit

  • Schmerzen in der Brust

  • Schlafstörungen oder

  • depressive Verstimmungen.


Die Symptome variieren von Frau zu Frau und können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Bei etwa 5% aller Frauen im gebärfähigen Alter sind die Beschwerden so stark, dass die Lebensqualität spürbar leidet und ein normaler Alltag mit Beruf und Familie kaum möglich ist. Was das PMS genau verursacht, ist bisher nicht abschließend geklärt. Die schwankenden Hormonspiegel im Blut scheinen eine Rolle zu spielen, doch sind wahrscheinlich noch viele weitere Faktoren am Krankheitsgeschehen beteiligt.