16.04.2019 | Gesundheit Zum Tag des Wassers: Wir räumen mit bekannten Wasser-Mythen auf

Wasser ist gesund - man sollte möglichst viel davon trinken und überhaupt, man kann ja eh nicht zuviel trinken. Um das kristallklare Lebenselixier ranken sich so einige Mythen. Wir räumen endgültig damit auf.

  • Hier kommen die bekanntesten Wassermythen - wir klären Sie auf

    Hier kommen die bekanntesten Wassermythen - wir klären Sie auf

Wasser ist in erster Linie eines: lebenswichtig. 125 Liter Wasser verbrauchen wir pro Kopf in Deutschland - am Tag. Und dabei bezieht sich diese Zahl nur auf Haushalte und Kleingewerbe.

Der menschliche Körper besteht zu großen Teilen aus Wasser. Dabei variiert der Wassergehalt im Alter: Während bei einem Neugeborenen 70–80 % des Körpergewichts aus Wasser bestehen, sinkt der Anteil im Lauf des Lebens immer weiter ab – bei Menschen, die älter als 85 Jahre sind, liegt er bei nur noch 45–50 %. Wasser regelt die Herzkreislauffunktion und die Verdauung, ist Lösungsmittel für Salze und Mineralstoffe, Transportmittel für Nährstoffe und Abbauprodukte. Zudem ist es für die Wärmeregulierung des menschlichen Körpers von zentraler Bedeutung. 

Aber wieviel davon sollte man täglich trinken? Und kann man eigentlich zu viel davon intus haben? Wir räumen in unserer Galerie mit den hartnäckigsten Wasser-Mythen auf. 

Hört ihr den Unterschied zwischen heißem und kalten Wasser?

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