02.11.2018 | Haus & Garten Achtung Dämmerungseinbrüche: So könnt ihr euch schützen!

Alle vier Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Einbrecher haben es oft zu einfach und kommen damit viel zu leicht zum Erfolg. Wie ihr euch mit einfachen Mitteln davor schützen könnt, erfahrt ihr hier.

Die Anzahl der Diebstähle durch Wohnungseinbrüche hat bundesweit im vergangenen Jahr wieder zugelegt und ein neues Rekordniveau erreicht. Wie kann man sich am besten schützen? Eine Alarmanlage kann abschrecken, ist aber trotzdem nicht der erste Tipp der Polizei. Gute Anlagen sind teuer und bei Billigprodukten kommt es oft zu einem Fehlalarm.

Am besten ist es, Türen und Fenster mit einbruchhemmenden Beschlägen zu sichern. Das bayerische Landeskriminalamt hat alle geprüften und zertifizierten Hersteller aufgelistet. Die Herstellerverzeichnisse und die Adressen von Beratungsstellen der Polizei in ganz Bayern findet ihr hier. Außerdem appelliert die Polizei an die Bevölkerung, die folgenden Dinge zu beachten.

Arno Helfrich von der Polizei München gibt weitere Tipps:

  • Wie verhalte ich mich, wenn ich einen Einbruch feststelle?

  • Wo wird der Einbrecher zuerst suchen?

  • Wie schnell ist ein Einbrecher in der Regel?

  • Ist es eine Gefahr, wenn ich die Garage nicht abgesperrt habe?

  • Wie verhalte ich mich, wenn ich während dem Einbruch nach Hause komme?

  • Verstecken sich im Garten Gefahren für einen Einbruch?

  • Wie sichere ich am besten Kellerfenster und Co.?

  • Ist ein geöffnetes Fenster im ersten Stock eine Gefahr?

  • Sind Überwachungskameras erlaubt?

  • Wie schütze ich meine Tür am besten?

  • Ist eine Alarmanlage sinnvoll?

  • Was sind die Hauptgründe für einen Einbruch?

  • Wie kann ich mich am einfachsten schützen?

  • Auf was geht ein Einbrecher am liebsten los?

  • Wie kann ich prüfen, ob mein Haus sicher ist?

  • Kann ich meine Fenster durch Rollläden schützen?

Falls ihr euch gerne persönlich beraten lassen wollt, kommt die Polizei bei euch vorbei und untersucht euer zuhause auf mögliche Schwachstellen und zwar kostenlos.

Einige Technik-Tipps stellt euch die Polizei auch online zu Verfügung.