10.07.2014 | Haustiere So nehmen Sie Ihrem Tier die Angst vor dem Gewitter

Wenn's draußen blitzt und donnert zucken nicht nur Menschen zusammen - auch Tiere reagieren oft ängstlich. Selbst die größten Hunde werden da plötzlich gaaanz klein und verkriechen sich erschrocken hinter dem Sofa.

So nehmen Sie Ihrem Tier die Angst vor dem Gewitter

Bei Katzen ist das nicht anders... Der Vorteil bei ihnen ist jedoch, dass sie aufgrund ihres relativ kurzen Gedächtnisses Erlebnisse wie Gewitter schnell wieder vergessen.

Aber wie reagieren Herrchen und Frauchen am besten, wenn Bello & Co Angst haben? Streicheln, behutsam auf das Tier einreden oder ablenken? Und darf man auch zu Medikamenten greifen?

 


  • Viele Tiere verstecken sich instinktiv unter dem Sofa oder dem Bett. Lassen Sie Ihre Lieblinge ruhig in Ruhe verkriechen.

  • Das Verhalten der Menschen überträgt sich sehr leicht auf das Tier. Wenn Sie also nervös und ängstlich reagieren, wird auch ihr Tier unruhig. Bleiben Sie also gelassen und ignorieren Sie das Gewitter so gut es geht.

  • Viele Haustierbesitzer denken, sie tun ihrem Tier etwas gutes, wenn sie es streicheln und beruhigen, wenn es draußen donnert. Das ist falsch, denn so merkt das Tier erst recht, dass etwas scheinbar nicht in Ordnung ist...

  • Schließen Sie Türen, Fenster und Rollläden - so kriegen Hund & Katze zumindest von den grellen Blitzen nichts mit.

  • Ideal bei Gewitter sind fensterlose Räume. Falls vorhanden ist das der ideale Platz, um vor dem lauten Donner zu 'flüchten'.

  • Eine weitere Möglichkeit, Ihr Tier vom Treiben draußen ablenken: Spiele oder - vor allem bei Hunden sehr beliebt - Leckerlis :-)

  • Sollte Ihr Tier extrem ängstlich reagieren, können Sie mit Ihrem Tierarzt über homöpathische Mittel nachdenken.