16.01.2019 | Haustiere Tierarzt-Rechnung clever finanzieren:Tipps und Tricks zum Wohle der Haustiere

Die wenigsten Haustierhalter haben eine Krankenversicherung für ihr tierisches Familienmitglied abgeschlossen. Das kann teuer werden. Wir haben clevere Tipps, wie ihr teure Tierarzt-Rechnungen mühelos bezahlen könnt.

Krankenversicherung fürs Haustier? Hat kaum jemand. Kein Wunder, denn die Kosten für eine Versicherung rechnen sich meistens nicht mit der dennoch notwendigen Zuzahlung bei einer Krankenversicherung für Haustiere, so dass Experten vom Verbraucherschutz eine Krankenversicherung für Haustiere für überflüssig halten. Doch wird das geliebte Haustier erst einmal krank oder hatte einen Unfall, ist der Gang zum Tierarzt unweigerlich nötig. Für das maximale Level der Gesundheit seiner tierischen Familienmitglieder zahlen Haustierhalter in Deutschland in der Regel jeden Preis bei einer Behandlung durch einen Tierarzt. Bei einer Operation können dadurch schnell Kosten in Höhe von mehreren tausend Euro entstehen. Viele Haustierhalter sind deshalb völlig überfordert, wenn es darum geht, die Tierarzt-Rechnung zu begleichen. Doch gibt es mittlerweile eine Reihe von Optionen, die es Haustierhaltern ermöglicht eine Finanzierung der Tierarzt-Rechnung unkompliziert und schnell zu erledigen. Aus diesem Grund haben wir euch ein paar hilfreich Tipps und Tricks zusammengefasst, um die Kosten einer Tierarzt-Rechnung mühelos zu bezahlen. 

Tipp 1: Kleinkredit aus dem Internet 

Das Internet bietet heutzutage eine hervorragende Möglichkeit, um kurzfristig auf hohe Tierarzt-Rechnungen reagieren zu können. Dabei sind es vor allem Kleinkredite, die den Weg zur Hausbank überflüssig machen. Durch den aktuellen Niedrigzins boomt das Geschäft mit den Krediten aus dem Internet. So ist es mittlerweile ganz einfach einen Kredit im Internet beantragen zu können, um damit die Tierarzt-Rechnung in bequemen monatlichen Raten zu finanzieren. Hier lohnt sich ein Blick auf ein Vergleichsportal, um über alle aktuellen Kreditangebote im Bilde zu sein. 

Tipp 2: Privatdarlehen beantragen 

Auch Privatdarlehen sind eine immer häufiger gefragte Finanzierungsvariante, um hohe Tierarzt-Kosten einfach und problemlos zu begleichen. Dabei eignen sich Plattformen aus dem Internet für Privatdarlehen wie auch die Nachfrage im engen Familienkreis, um an ein sehr günstiges und flexibles Darlehen zu kommen. 

Tipp 3: Auf einen Dispokredit verzichten 

Es sollte darauf verzichtet werden, die Tierarzt-Kosten mit der Überziehung des eigenen Bankkontos und einen damit verbundenen Dispokredit zu bezahlen. Dispokredite sind immer mit hohen Zinsen und weiteren hohen Kosten verbunden und sollten nur im Ernstfall die letzte Option darstellen, um zum Wohl der geliebten Haustiere zu handeln. 

Tipp 4: Vorbeugen für den Ernstfall 

Für Tierhalter ist es ratsam für den Fall der Fälle vorbereitet zu sein. Deshalb empfiehlt es sich jeden Monat ein bisschen Geld für das Haustier an die Seite zu legen. Tritt unerwartet ein Notfall auf, können Tierhalter so die Tierarzt-Kosten von den Ersparnissen finanzieren. Schon bei nur 25 Euro im Monat für die Haustier-Spardose ergeben sich jährlich Rücklagen von 300 Euro. 

Tipp 5: Nach einer Finanzierung durch die Tierarztpraxis bitten

Auch Finanzierungen direkt in der Tierarztpraxis werden immer populärer und bieten Haustierhaltern die Möglichkeit die Tierarztrechnung durch ein Darlehensmodell nach individuellen Wünsch Vorort zu wählen. Hier gibt es mittlerweile einige Tierarztpraxen, die eng mit Banken kooperieren. Bei einem Kredit in einer Tierarztpraxis gilt: je kürzer die Laufzeit, desto niedriger sind die Kreditkosten!