06.06.2017 | Haustiere Zecken bei Hund und Katz: Diese Hausmittel helfen ohne Chemie dagegen

Zecken verstecken sich liebend gern im Fell unserer Haustiere. Was hilft dagegen? Lieber keine Chemiekeulen. Wir haben natürliche Alternativen.

Nach einem langen Winter mit Schnee und Regen freuen sich vor allem die Haustierbesitzer, wenn der Frühling zurückkommt. Endlich wieder ausgiebige Spaziergänge und auch der Stubentiger kann draußen wieder auf Mäusefang gehen. Wären da nicht diese lästigen Mitbringsel, die zwangsläufig auch in die Wohnung geraten: Zecken. Nur zu gern krabbeln die fiesen Blutsauger auf des Menschen besten Freunden herum und saugen sich dort voll. 

Zecken können auch für Tiere zur Gefahr werden 

Oft erkennt das der Haustierbesitzer erst, wenn die vollgesaugte Zecke ablässt und dann irgendwo auf dem Boden liegt. Kein wirklich schöner Anblick. Der eigentliche Zeckenstich hat für die Tiere zwar meist wenig Folgen. Eine sehr viel größere Bedeutung haben Zecken aber als Überträger von gefährlichen, vor allem für Hunde zum Teil lebensbedrohlichen Krankheiten, wie der Borreliose oder der Babesiose.

Was hält Zecken von Tieren fern? 

Im Zoofachhandel gibt es unzählige Produkte, die die Haustiere vor Zecken schützen sollen. Vom Halsband bis zum Spray. Hier sind sich Experten aber einig: Gesund ist das für die Vierbeiner nicht wirklich. Also greifen immer mehr Tierbesitzer zur natürlichen Abwehr zurück. In unserer Galerie finden Sie einige natürliche Alternativen, die Haustiere vor Zecken schützen sollen.