12.07.2018 | Job & Berufsleben E-Mail, Smartphone und Social Media bei der Arbeit: Der Digital-Knigge fürs Büro

Die Kanäle sich mit Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden auszutauschen nehmen im Arbeitsalltag immer mehr zu. Privat nutzen wir die tollen digitalen Helfer aber oft ganz anders, als es im Job wünschenswert wäre. Daher haben wir für euch die digitalen Dos und Don’ts am Arbeitsplatz zusammengefasst.

Morgens im Büro läuft vieles nach Routine ab: Die Kollegen werden begrüßt, der Rechner hochgefahren, die Tasse Kaffee gefüllt und das Mail-Postfach geöffnet. Und dort zeigt sich nicht selten schon eine wahre E-Mail-Flut, die erst mal abgearbeitet werden will. Dazwischen werden noch die neuesten privaten WhatsApp-Nachrichten beantwortet, zwischendurch meldet sich vielleicht sogar noch ein Kunde auf dem dienstlichen Smartphone.

E-Mail-Knigge

In deutschen Unternehmen erhält jeder Beschäftigte im Schnitt 18 geschäftliche E-Mails pro Tag. Diese Zahl nennt eine Untersuchung von Bitkom. Viele Arbeitnehmer werden sich jetzt denken: „Bei mir sind es deutlich mehr!“ Dazu kommen noch all die beruflichen Nachrichten, die über andere Kanäle eintrudeln. In der Welt unserer digitalen Helfer gibt es Benimmregeln, die jeder im Job beherzigen sollte. Dazu zählen zehn Regeln für den E-Mail-Verkehr.

Smartphone-Knigge

Im Büroalltag ist schon längst deutlich mehr moderne Technik angekommen als die E-Mail. Festnetztelefone und Handys werden immer öfter durch Smartphones ersetzt. Da passiert es schon häufiger, dass sich WhatsApp-Gruppen mit Arbeitskollegen unter die Nachrichten mit Freunden mischen. Denn das private Smartphone wird vermehrt als Diensthandy genutzt oder umgekehrt.

Im Job sind auch für das Wunderwerkzeug Smartphone einige Verhaltensweisen wünschenswert, die im Prinzip seit Beginn der Handyzeit gelten und selbstverständlich sein sollten. Acht Regeln im Überblick, in unserem Smartphone-Knigge.

Social-Media-Knigge

Und dann wären da noch die sozialen Netzwerke im Internet. Ein kurzer Blick auf Facebook, um die neuesten Einträge in der Timeline zu lesen oder ein hippes Foto vom Arbeitsplatz auf Instagram posten. Stichwort: #lovemyjob! Darüber mögen sich Freunde und Follower freuen, der Vorgesetzte nicht unbedingt.

Dennoch nutzen viele Beschäftigte im Büroalltag ihre Social-Media-Dienste. Dafür haben etliche Arbeitgeber Verständnis, solange es nicht überhand nimmt. Etliche bestehen aber darauf, dafür nicht die betrieblichen Rechner zu nutzen. Wichtig ist, dass ihr als Mitarbeiter auf dem Laufenden seid, was ihr im Internet am Arbeitsplatz dürft und was ihr lieber lassen solltet. Mehr dazu in unserem Social-Media-Knigge.