20.12.2017 | Job & Berufsleben Knutschen mit Kollegen? - Der große Weihnachtsfeier-Knigge

Mit Kollegen soll man nicht anbandeln. Oder doch? Und wenn der Chef mit mir Bruderschaft trinkt, darf ich ihn am nächsten Tag dann immer noch duzen? Muss man überhaupt zur Weihnachtsfeier erscheinen? Wir klären die wichtigsten Fragen in unserem Weihnachtsfeier-Knigge.

Die meisten Paare finden sich über den Freundeskreis. An zweiter Stelle steht aber schon der Job. Wenn man mal darüber nachdenkt, ist das auch nicht verwunderlich. Man sieht sich täglich, meistert gemeinsam Krisen und manchmal geht das kollegiale Verhältnis eben in ein freundschaftliches über. Oder auch in einen Flirt, ein Verhältnis oder die große Liebe.

Für viele ist es trotzdem ein ungeschriebenes Gesetz, nichts mit den Kollegen oder gar dem Chef anzufangen. Denn da wären erstmal das blöde Getuschel und die Kommentare der anderen. Und im schlimmsten Fall, hat einer bald kein Interesse mehr am anderen und man läuft sich trotzdem täglich über den Weg. Nicht ganz einfach also.

Doch bei der Weihnachtsfeier scheinen solche Überlegungen gern mal mit einem Schluck Glühwein runtergespült zu werden. Denn laut einer Umfrage der Online-Partnerbörse ElitePartner würde fast jeder zweite Single auf der Weihnachtsfeier knutschen. Ein Drittel aller Befragten hatten bereits einen Flirt auf der Firmenfeier und für 48 Prozent der Singles kommt Anbandeln mit den Kollegen gar nicht in Frage. Wenn Sie also ein Auge auf die sexy Kollegin oder den heißen Mitarbeiter geworfen haben, stehen Ihre Chancen immerhin fifty-fifty. ABER: Denken Sie an die Konsequenzen! Als kleinen Leitfaden haben wir in der Galerie oben die wichtigsten Verhaltensregeln auf der Weihnachtsfeier zusammengefasst.