07.12.2016 | Job & Berufsleben Resturlaub in's neue Jahr mitnehmen: Das müssen Sie wissen

Was tun, wenn am Ende des Jahres zu viel Urlaub übrig bleibt? Mit ins neue Jahr nehmen ist für die meisten Arbeitnehmer die beliebteste Variante. Was Sie beachten sollten, damit die freien Tage nicht mit dem Jahreswechsel verfallen, sehen Sie in unserer Galerie.

Es ist jedes Jahr dasselbe Lied: Erst sollten ein paar Tage Urlaub „aufgespart“ werden – und nun kommt Silvester immer näher. Und mit den Raketen und Sektfreuden die Gefahr, dass nicht mehr genug Zeit bleibt, die „offenen“ Ferientage zu genießen. Jetzt heißt es also: Aktiv werden und mit dem Arbeitgeber Kontakt aufnehmen – zumindest was die „Anmeldung“ der restlichen Urlaubstage angeht. 

Bundesurlaubsgesetz und Co. 

Was mit dem Resturlaub passieren soll ist eigentlich durch das Bundesurlaubsgesetz geregelt. Es sagt unmissverständlich: Urlaub ist im laufenden Kalenderjahr zu nehmen. Eine Übertragung auf das folgende Jahr soll die Ausnahme sein. Wann trifft eine solche Ausnahme zu? Und wie lange bleibt der übertragene Urlaub im neuen Jahr bestehen? 

Alle Antworten rund um's Thema Resturlaub gibt's in unserer Galerie. 

Brückentage 2017: So gibt's viel frei für wenig Urlaubstage: