09.12.2016 | Job & Berufsleben Vorbereitet ins Verhör: Tipps fürs Jahresendgespräch

In vielen Firmen stehen sie auf den letzten Metern des Jahres an. Die Endgespräche mit dem Vorgesetzten. Doch was kommt da genau auf einen zu? Muss man etwas Bestimmtes beachten? Karriereberater Martin Wehrle gibt Tipps.

Viele Mitarbeiter gehen laut Wehrle mit schweißnassen Händen und zittrigen Knien ins Jahresendgespräch. Dabei haben sie dazu meistens gar keinen Grund. Je besser man sich vorbereitet, desto souveräner kann man auftreten. In vielen Firmen und mit jeder Menge Chefs macht das Jahresendgespräch eigentlich auch keinen großen Sinn. Denn viele Vorgesetzte bekommen im Berufsalltag kaum mit, was der einzelne Mitarbeiter eigentlich tun (oder eben nicht). Sie hetzen von einem Meeting ins nächste, müssen zu Auswärtsterminen und haben dadurch gar nicht mehr den Überblick, den es bräuchte um einem Mitarbeiter wirklich Feedback geben zu können.  


Trotzdem gehören die Jahresendgespräche in den meisten Firmen einfach dazu. Wehrle rät Chefs und Mitarbeitern allerding dazu, generell mehr miteinander zu kommunizieren. Das bringt mehr, als alles auf einen Termin legen zu wollen. Wer mehr wissen will, kann sich gerne auch in eines von Martin Wehrles Bücher einlesen. Sein Neuestes,
Sei einzig, nicht artig, verspricht: So sagen Sie nie mehr ja, wenn Sie nein sagen wollen.