18.02.2019 | Lifestyle Von Glück und Pech: Die größten Aberglauben und was sie bedeuten

Ein Kleeblatt für die Führerscheinprüfung, ein Maskottchen im Fußballverein oder das Brautkleid, das der Ehemann vor der Hochzeit auf keinen Fall sehen darf: Aberglaube ist für viele ein treuer Begleiter. Wir haben für euch zusammengefasst, woher die Mythen kommen und was sie bedeuten.

Scherben bringen Glück, schwarze Katzen Pech: Es ist gerade die Zeit des Aberglaubens. Beim ANTENNE BAYERN 10.000 EURO Quiz drücken wir euch die Daumen. Wenn ihr abergläubisch seid, könntet ihr in unserer Galerie vielleicht noch ein paar Glücksbringer finden oder Dinge, die ihr besser vermeiden solltet.

Dazu bricht im Freistaat die Zeit der Hochzeiten an: Kinder streuen Blumen, der Duft der Blüte soll Fruchtbarkeitsgöttinnen anlocken. Der Bräutigam soll seine Braut über die Schwelle tragen, weil böse Geister unter der Türschwelle lauern. Aber alles halb so wild: Trägt der frischgebackene Ehemann sein Spatzerl über die Schwelle, können die Dämonen ihr nichts anhaben. Alles rund um den Hochzeitsaberglauben findet ihr hier.

Warum sind wir abergläubisch?

Psychologen sagen, dass wir mit Aberglauben versuchen, unsere Welt berechenbar zu machen. Die Begründung: Niemand mag das Ungewisse, aber die Welt ist voll von Unvorhersehbarem.

Im Lauf der Evolution haben die Menschen Mythen entwickelt, um sich viele der erstaunlichen Dinge, für die sie keine logische Erklärung wussten, zu erklären. Durch den wissenschaftlichen Fortschritt können allerdings viele der Mythen logisch begründet werden. Zum Beispiel weiß man jetzt, dass die Tötung von Katzen nicht als Strafe der bösen Magier die Pest nach sich zog, sondern die daraus resultierende Überbevölkerung der Ratten.

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