22.01.2018 | Reise Sicher im Winterurlaub: Diese Versicherungen sind ein Muss

Wer im Skiurlaub auf der Piste einen Unfall hat, muss schnell tief in die Tasche greifen. Welche Versicherungen nötig sind, damit ihr euren Winterurlaub im Ausland sorgenfrei genießen könnte, lest ihr hier:

Die Wintersportsaison ist in vollem Gange. Bayern schmeißt sich auf die Skier und die Snowboards und genießt das Wintersportvergnügen auf den Pisten. Nicht nur im Freistaat, auch bei unseren Nachbarn in Österreich und der Schweiz. Was aber, wenn's im Winterurlaub im Ausland kracht und der Tag auf der Piste im Krankenhaus endet? 

Allein in Österreich zählt man pro Jahr mehr als 52.000 Ski- und Snowboardunfälle. Jeder fünfte fährt mit mehr als 80 Kilometer pro Stunde über die Piste. Im Winter werden in Österreich im Schnitt 345 Personen nach einem Ski- oder Snowboardunfall in Krankenhäusern behandelt. 

Woran liegt's? 

"Risikofaktor Nummer Eins ist der Ski- bzw. Snowboardfahrer selbst. Die meisten aller Unfälle passieren ohne Fremdverschulden. Das heißt: Die Personen überschätzen sich, ihr Fahrkönnen und die eigene Fitness", erklärt Dr. Wolfram Littich, Vizepräsident des österreichischen Versicherungsverbandes VVO. Übrigens sind Männer unsicherer unterwegs, als Frauen. 6 von 10 der verunfallten Skifahrer und 7 von 10 der verunfallten Snowboarder sind  männlich. 

+++ Welche Versicherungen ihr für den Skiurlaub in Österreich und Co. haben solltet, erfahrt ihr in unserer Galerie +++ 

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