15.03.2018 | Technik Achtung Datenklau: Gefälschte PayPal Mails im Umlauf! So erkennt ihr sie sofort!

Wieder mal sind gefälschte Emails des Online-Bezahldienstes PayPal im Umlauf. Wieder mal soll der Empfänger seine Daten verifizieren. Wieder mal handelt es sich um den Versuch eure Daten zu klauen. Hier gibts drei super einfache Fakten, mit denen ihr jede PayPal Fake Mail sofort erkennt:

  • An drei ganz einfachen Facts erkennt ihr gefälschte PayPal Mails sofort. 

    An drei ganz einfachen Facts erkennt ihr gefälschte PayPal Mails sofort. 

  • Die AnredePayPal schreibt seine Nutzer immer mit Vor- und Zuname an. Dort müsste also  zum Beispiel "Guten Tag, Hans Meier" stehen, wenn die Mail wirklich von PayPal wäre.

    Die Anrede

    PayPal schreibt seine Nutzer immer mit Vor- und Zuname an. Dort müsste also  zum Beispiel "Guten Tag, Hans Meier" stehen, wenn die Mail wirklich von PayPal wäre.

  • Wohin bringt mich der Link?Bevor man auf den Button mit der Verlinkung klickt, kann man vorab sehen wohin er einen bringt. Einfach mit der Maus über den Button gehen und den Pfeil dort stehen lassen. In einem gelben Feld erscheint der Link-Pfad. Dort sieht man in der Regel eine kuriose Website die absolut nichts mit PayPal zu tun hat. 

    Wohin bringt mich der Link?

    Bevor man auf den Button mit der Verlinkung klickt, kann man vorab sehen wohin er einen bringt. Einfach mit der Maus über den Button gehen und den Pfeil dort stehen lassen. In einem gelben Feld erscheint der Link-Pfad. Dort sieht man in der Regel eine kuriose Website die absolut nichts mit PayPal zu tun hat. 

  • Druck auf den Nutzer PayPal würde niemals solchen Druck auf seine Nutzer aufbauen und mit einer Sperrung des Kontos drohen. Spätestens hier ist klar, die Betrüger wollen an eure Daten und drohen euch deshalb mit der Kontosperrung. 

    Druck auf den Nutzer 

    PayPal würde niemals solchen Druck auf seine Nutzer aufbauen und mit einer Sperrung des Kontos drohen. Spätestens hier ist klar, die Betrüger wollen an eure Daten und drohen euch deshalb mit der Kontosperrung. 

  • Tipp on TopLoggt euch einfach in euer PayPal Konto ein - dort seht ihr, wenn PayPal etwas von euch will. Steht dort nichts - dann ist auch nichts. 

    Tipp on Top

    Loggt euch einfach in euer PayPal Konto ein - dort seht ihr, wenn PayPal etwas von euch will. Steht dort nichts - dann ist auch nichts. 

Man könnte schon irgendwie meinen die Email wäre echt. Das PayPal Logo kommt genau so daher wie man es kennt. Im Betreff: Verifizierun Ihres Kundenkontos, dahinter ein Wirrwarr aus Zahlen und Buchstaben. Gut, kann ja sein dass mein Kundenkonto genau diese Nummerierung hat. Doch beim Lesen der Mail wird schnell klar - da stimmt was nicht. Um vor Missbrauch zu schützen, solle man doch bitte kurz nochmal seine Daten abgeben um sich als Inhaber des Kontos zu identifizieren. Anderfalls - und jetzt kommts - würde das PayPal Konto aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. 

"Genau das ist die Masche dieser Phishing-Mails", so die PayPal Pressesprecherin Sandra Winter im Interview mit ANTENNE BAYERN. "So einen Druck würden wir auf unsere Kunden niemals ausüben." Genau mit diesem Druck gehen den Betrügern doch immer wieder Leute auf den Leim. Schließlich will man den Bezahldienst ja auch weiter nutzen. Also schnell die Daten eingeben und zack! Schon ist es passiert. Dabei sind solche Phishing-Mails von PayPal leicht zu erkennen. 

+++ Mit diesen drei Facts in unserer Bildergalerie erkennt ihr PayPal Phishing Mails in Zukunft sofort +++