02.03.2016 | Technik Facebook-Falle: Gefälschte Todesnachricht von Stefan Raab - Nicht anklicken!

Dreister geht's wohl nicht. Seit mehreren Tagen kursiert auf Facebook die Meldung vom angeblichen Tod des TV-Moderators Stefan Raab. Klicken Sie diesen Post auf keinen Fall an! Dahinter steckt eine fiese Abzockmasche. Alles, was Sie dazu wissen müssen, erfahren Sie hier!

Facebook-Falle: Gefälschte Todesnachricht von Stefan Raab - Nicht anklicken!

Täuschend echt. Auf Facebook kursiert seit einigen Tagen eine angebliche Todesnachricht von Stefan Raab. Demnach habe der Moderator, der seine TV-Karriere bei ProSieben im vergangenen Jahr beendet hat, Suizid begangen. Die Meldung trägt den Titel "++Selbstmord++ Stefan Raab wurde der Stress zu viel" und die Quelle "PROSIEBEN.DE - TV TOTAL". 

Foto: Screenshot: mimikama

Die ganze Nummer ist ein großer Fake! Stefan Raab (49) lebt. 
Hinter der Meldung verbirgt sich eine fiese Abzockfalle: Wer sie anklickt, wird auf ein angebliches Gewinnspiel weitergeleitet. Dort wird der User aufgefordert, seine Daten und seine Email-Adresse einzugeben. Wer dies tut, ist schon in die Falle getappt. Die eigenen Angaben landen in einer Adressdatenbank und Ihr Postfach kann sich vor Spam-Mails kaum noch retten.

So können Sie sich vor Gefahren im Netz schützen