11.07.2014 | Verbraucherschutz Telefonabzocke - wie man sich vor unerwünschten Telefonanten schützen kann

Telefonabzocke - wie man sich vor unerwünschten Telefonanten schützen kann
Der Abzocke am Telefon soll Einhalt geboten werden. Foto: Uli Deck
Anrufe für Werbezwecke sind aber nur erlaubt, wenn Sie vorher ausdrücklich zugestimmt haben. Der beste Tipp, wenn trotzdem jemand mit einem Verkaufsgespräch daherkommt: auflegen! Auf gar keinen Fall sollten Sie persönliche Daten rausgeben, wie Alter, Adresse oder die Bankverbindung. Unseriöse Firmen arbeiten mit allen Tricks und werten ein einfaches Ja gleich mal als Zustimmung für einen Vertrag.

Und noch eine Masche: Ihnen wird gesagt, Sie hätten etwas gewonnen, müssten dafür aber eine bestimmte Nummer wählen. Die ist dann besonders teuer mit Endlos-Warteschleife und natürlich ohne Gewinn. Aber es gibt eine Möglichkeit, sich zu wehren: Schreiben Sie sich den Namen des Anrufers und der Firma auf. Ganz wichtig auch Uhrzeit und Datum. Mit diesen konkreten Angaben kann die Bundesnetzagentur aktiv werden, um den Firmen das Handwerk zu legen.