11.07.2014 | Verbraucherschutz Vorsicht vor Mails mit gefährlichem zip-Anhang

Vorsicht vor Mails mit gefährlichem zip-Anhang
Arbeitsministerin Ursula von der Leyen: Unternehmen sollen ihre Mitarbeiter besser vor Stress durch Computer und Smartphones schützen. Foto: Patrick Pleul
In den E-Mails ist die Rede von Abmahnungen wegen angeblich nicht bezahlter Rechnungen. Details der Bestellung seien in der Anlage zu finden. Gedroht wird mit dem Anwalt, wenn weiterhin nicht gezahlt wird. Christiane Thien betont, dass das eigentliche Problem die virenverseuchten Anhänge sind: ".Es ist davon auszugehen, dass der Anhang nicht die angekündigten Informationen zur erbrachten Leistung beinhaltet, sondern Schadsoftware. Wer den Anhang öffnet, riskiert, dass sein Computer damit infiziert wird".  

Die Verbraucherexpertin rät, dubiose E-Mails mit zip-Anhängen von unbekannten Absendern am besten gleich zu löschen. Wichtig ist, auch, dass man die Anti-Viren-Software stets auf dem neuesten Stand hält. Wer Fragen hat zu dubiosen Mails, kann sich an die Münchner Beratungsstelle in der Mozartstraße 9 wenden. Infos zu Beratungszeiten und Kosten stehen im Internet unter www.verbraucherzentrale-bayern.de.