24.11.2021 | Bayern Das bedeutet 3G am Arbeitsplatz

Bayern hat mit 3G am Arbeitsplatz schon Mitte November vorgelegt. Ab Mittwoch, den 24.11.2021, gilt diese Maßnahme auch bundesweit.

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Auf die Arbeit darf man in ganz Deutschland ab Mittwoch, den 24.11.2021, nur noch geimpft, genesen oder getestet. Arbeitgeber und Angestellte haben bei 3G am Arbeitsplatz einiges zu beachten.

Homeoffice-Pflicht

Sobald betriebliche Gründe nicht dagegen sprechen und das Eigenheim es zulässt, gilt wieder die Homeoffice-Pflicht. Ansonsten bedeutet das die 3G Regelung am Arbeitsplatz. 

Arbeitgeber muss die Kontrolle machen

Sobald der Kontakt zu anderen Personen nicht zu verhindern ist, dazu zählen auch Kollegen, ist der Zugang ins Unternehmen für den Arbeitenden nur erlaubt, wenn er nachweisen kann, dass er geimpft, genesen oder getestet ist. Der Arbeitgeber muss das überprüfen. Sobald ein Mitarbeiter seinen Impfstatus nicht sagen möchte, muss er zumindest ein negatives Testergebnis vorzeigen. 

Welche Tests sind möglich?

Entweder ein PCR-Test, der darf aber nicht älter wie 48 Stunden sein oder ein Selbsttest, der unter Aufsicht gemacht wurde. Auch ein Schnelltest, der 24 Stunden alt ist, reicht als Bescheinigung. Die Tests müssen jeden Tag gemacht werden. 

Was passiert, wenn es keinen Nachweis gibt?

Sobald sich wer nicht an die 3G Regelung hält, kann das Probleme geben. Grundsätzlich gilt: "Ohne Arbeit kein Geld". Man riskiert ohne Nachweis, dass man vom Job freigestellt wird und so auch kein Gehalt erhält. 

Hohe Strafen

Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gibt es Konsequenzen, wenn sie sich nicht an 3G halten. Sobald sie bei einer Kontrolle nicht die geforderten Nachweise zeigen können, droht eine Strafe von bis zu 25.000 Euro.