23.03.2021 | Bayern Lockerungen für den Handel nach den Osterferien: Das ist geplant

​Bayern geht den Weg von Bund und Ländern mit und setzt die Corona-Beschlüsse um. Der Lockdown wird bis zum 18. April verlängert. Aber schon nach den Osterferien sollen die Regeln für den Handel gelockert werden. Die Beschlüsse im Überblick.

Foto: Frank Molter/dpa

Es ist ein Lockdown mit Lockerungsaussicht: Zwar werden die Maßnahmen bis zum 18. April verlängert. Doch schon nach den Osterferien hat Bayerns Ministerpräsident Söder Lockerungen in Aussicht gestellt. Die Beschlüsse im Überblick:

Lockerungen im Handel ab Montag, 12. April, gekoppelt an die Inzidenz

Inzidenz unter 100
  • alle Geschäfte dürfen wieder öffnen
  • es gelten Schutz- und Hygienekonzepte  wie Mindestabstand, Maskenpflicht
  • ein Kunde je 10 qm für die ersten 800 qm der Verkaufsfläche, danach ein Kunde je 20qm
 Inzidenz zwischen 100 und 200
  • Click&Meet, Terminshopping 
  • vorherige Anmeldung nötig
  • ein Kunde pro 40 qm Verkaufsfläche
  • Einkauf nur mit negativem Testergebnis (nicht älter als 24 Stunden)


Diese Öffnungsschritte begründete Bayerns Ministerpräsident Söder wie folgt:

"Im Einzelhandel gibt es verhältnismäßig wenig Infektionen und die Unternehmen gehen sehr verantwortungsvoll mit den Möglichkeiten um." 
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