05.12.2017 | Bayernreporter Coburger starten Hilfeaktion für gestrandete LKW-Fahrer

Seit fast 3 Wochen harren 17 LKW-Fahrer aus Russland an einem Rastplatz im Landkreis Coburg aus. Ihr Geld und die Vorräte sind längst aufgebraucht. Ihnen fehlen die nötigen Papiere, um eine große Maschine in die Heimat zu transportieren.

Andere LKW-Fahrer aus der Region werden auf die russischen Kollegen aufmerksam. Sie starten eine riesen große Hilfsaktion. 

Gemeinsam mit der Feuerwehr aus Grub am Forst stellen sie ein kleines Glühweinfest auf dem Rastplatz auf die Beine. In einem Fitnessstudio in Mönchröden dürfen die Männer am Dienstagmorgen endlich duschen. Ein Altenheim wird auf die 17 Fahrer aufmerksam und lädt sie zum Mittagessen ein. 

Endlich, nach 3 Wochen, scheint Bewegung in die Sache zu kommen. Die ersten LKW werden gerade bei einer Coburger Firma beladen. 

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