21.10.2019 | Bayernreporter Entwarnung in Augsburg: Fliegerbombe entschärft

Am Bukowina-Institut in Augsburg im Westen der Stadt ist am Montag eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Der 250-Kilo-Sprengsatz wurde am Abend erfolgreich entschärft.

Symbolbild

+++ UPDATE 21.10., 19:35 Uhr +++

Die Augsburger Polizei gibt Entwarnung! Die Fliegerbombe am Alten Postweg wurde erfolgreich entschärft. Die Straßensperrungen werden nach und nach aufgehoben. Auch der ÖPNV fährt wieder alle Haltestellen an.

Am Montag (21.10.) wurde in dem Augsburger Gewerbegebiet gegen 14 Uhr bei Bauarbeiten eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe entdeckt. Schon von Anfang an hieß es von der Polizei, das der aus dem Zweiten Weltkrieg stammende Sprengsatz bis zum Abend entschärft werde.

Die Einsatzkräfte warteten ab, bis die Mitarbeiter der angrenzenden Unternehmen am späten Nachmittag ihre Arbeitsplätze verlassen hatten.

Im Umkreis von 200 Metern rund um die Bombe wurde das Gebiet für die Arbeiten der Sprengexperten geräumt. Wohnungen gebe es in diesem Bereich nur wenige, so ein Sprecher.

In Augsburg gab es in den letzten Jahren wiederholt große Bombenentschärfungen, der größte Fall war Weihnachten 2016. Damals mussten rund 54.000 Augsburger ihre Häuser verlassen.