08.01.2020 | Bayernreporter Giftköder-Alarm in Nürnberg: Polizei sucht Hundehasser

In Nürnberg häufen sich die Fälle von vergifteten Hundeködern. Der Polizei liegen Hinweise auf einen Mann vor, der möglicherweise hinter den Taten steckt. Deshalb suchen die Ermittler nun nach Zeugen, die den potenziellen Hundehasser kennen.

  • Betroffen sind vor allem der Bereich Faberpark / Castellstraße über die Hafenstraße bis hin zum ehemaligen alten Kanal südlich der Minervastraße ab.

    Betroffen sind vor allem der Bereich Faberpark / Castellstraße über die Hafenstraße bis hin zum ehemaligen alten Kanal südlich der Minervastraße ab.

    Quelle: Polizei Mittelfranken
  • Seit Oktober 2019 wurden bereits 11 Fälle angezeigt.

    Seit Oktober 2019 wurden bereits 11 Fälle angezeigt.

    Quelle: Polizei Mittelfranken

Seit Anfang Dezember 2019 sucht die Nürnberger Polizei mit Hochdruck nach einem Täter, der vergiftete Hundeköder in der Südstadt verteilt.

Betroffen sind vor allem der Bereich Faberpark / Castellstraße über die Hafenstraße bis hin zum ehemaligen alten Kanal südlich der Minervastraße ab.

Seit Oktober 2019 wurden bereits 11 Fälle angezeigt. Aus diesem Grund sind die Kollegen der Polizei Nürnberg-Süd seit Anfang Dezember 2019 im Einsatz. Durch aktive Befragung von Hundebesitzern wurden weitere Fälle bekannt, die bisher noch nicht zur Anzeige gebracht wurden. Nun bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Alle Infos gibt's nochmal hier

Gesucht wird ein Mann mittleren Alters, der sich in der Vergangenheit mit seinen Taten vor Hundehaltern gebrüstet haben soll.

Zeugen, die Angaben zu diesem Mann machen können oder Verdächtiges beobachtet haben, möchten sich bitte mit der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd unter der Telefonnummer 0911/9482-115 in Verbindung setzen.