11.04.2017 | Bayernreporter Neuendettelsauer Schüler bemalen Ostereier für Luther

Zum Reformationsjubiläum haben sich die Diakonie-Schulen in Neuendettelsau etwas Besonderes einfallen lassen: Zwischen dem Löhe-Campus und der St. Laurentius Kirche steht „Luthers Osterlabyrinth“. Mehr als 1.000 handbemalte Ostereier baumeln hier und jedes ist ein Unikat.

  • Jeder durfte malen, was ihm zum Reformator Martin Luther einfiel.

  • Schulleiterin Ute Wania-Olbrich freut sich, dass ihre Idee für das Osterlabyrinth auf so große Resonanz gestoßen ist.

  • Ein großes Ei mit dem Konterfei von Martin Luther.

  • Das Osterlabyrinth steht vor der St. Laurentius Kirche in Neuendettelsau.

  • Mehr als 1000 bemalte Ostereier. 

  • Jedes Ei ist ein Unikat.

Die Eier wurden von den Schülerinnen und Schülern am Löhe-Campus in Neuendettelsau gestaltet, aber auch eine 90-jährige Diakonisse hat zum Beipsiel bei der Aktion mitgemacht. Und einige Eier kommen sogar aus den USA von der Partnerschule in Frankenmuth in Michigan.

Auf den Eiern findet man Martin Luthers Konterfei oder auch das berühmte Apfelbäumchen, das der Reformator vor dem Weltuntergang noch pflanzen wollte. Man kann auch Zitate oder biblische Textpassagen darauf lesen. Die Idee für Luthers Osterlabyrinth hatte die Schulleiterin des Laurentius-Gymnasiums Ute Wania-Olbrich. Sie startete den Aufruf, Eier passend zum Reformationsjubiläum zu bemalen – ein voller Erfolg. Die Luther-Eier bleiben noch bis 1. Mai hängen.

Bayernreporter zum Nachhören

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