29.11.2016 | Bayernreporter Nürnberg bekommt erstes Katzencafé

Das Katzencafé vereint zwei beliebte Dinge: Kaffee und Katzen. Auch in Nürnberg soll bald ein solches Café eröffnen. Die Betreiber des beliebten „Katzentempel“ in München wollen in der Frankenmetropole expandieren.

  • Katzentempel München

    Manchmal machen sich die sechs Katzen, die im "Katzentempel" leben, ganz schön breit. 

    Katzentempel München
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    Ayla, die wuschelige Prinzessin, hat die Lage vom Tisch aus im Blick.

    Katzentempel München
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    Gizmo, der Chef im Katzentempel, klettert gern auf Regale.

    Katzentempel München
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    Die Katzen im "Katzentempel" verstehen sich äußert gut und kuscheln auch mal gern beim Schlafen.

    Katzentempel München
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    Ayla liegt gern mitten auf dem Tisch...

    Katzentempel München
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    Außerdem ist die Prinzessin des Katzentempels sehr verspielt.

    Katzentempel München
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    Balou, mit dem Spitznamen Granthuber, hat auch sein Lieblingsregal.

    Katzentempel München
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    Gizmo wartet darauf, dass ihn endlich jemand streichelt.

    Katzentempel München
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    Robin, die Diva, geht im Café gern spazieren.

    Katzentempel München

Kathrin Karl, Inhaberin des „Katzentempel“ in München, hat es bestätigt: Nürnberg bekommt ein Katzencafé! Die 32-jährige möchte gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner eine neue Filiale eröffnen. Warum eine Filiale in Nürnberg? Der „Katzentempel“ hat in München viele Fans. Fast täglich bekommt Kathrin fünf bis sechs Anfragen von Usern auf Facebook, wann denn endlich ein Katzencafé in Nürnberg eröffnet. Das Konzept des „Katzentempel“ ist modern und erfolgreich: In dem Café in München leben sechs Katzen aus dem Tierheim auf 160 Quadratmetern.

Jetzt steht es fest: im April wird der Katzentempel in Nürnberg eröffnen. Ein geeigneter Standort ist bereits gefunden und der Umbau läuft. Das Objekt liegt in der Nürnberger Innenstadt, nahe der Fußgängerzone. So viel kann Wolfgang Bayer, der Betreiber des Katzentempels in Nürnberg, schon verraten. Vier bis sechs Katzen aus dem Nürnberger Tierheim will er im Café ein neues Zuhause geben, natürlich mit genügend Rückzugsmöglichkeiten.

Was jetzt noch fehlt ist Personal. Wolfgang Bayer beginnt nun bereits mit der Suche nach engagierten Mitarbeitern für Küche und Service. Ganz wichtig ist ihm, dass die Philosophie hinter dem Konzept auch von den Mitarbeitern gelebt wird. Das heißt, sie sollten tierlieb sein, Katzen mögen und einen Bezug zu den Tieren aufbauen. 

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Die Katzen dürfen von den Gästen gestreichelt werden, sofern sie das wollen. Katzenliebhaber wissen, dass die Tiere nichts als das machen, worauf sie gerade Lust haben. Die Stubentiger haben jederzeit die Möglichkeit, sich in ihr eigenes Zimmer zurückzuziehen oder auf Ebenen nach oben zu klettern und von dort aus das Geschehen im Café zu beobachten. Den Betreibern ist Tierschutz generell sehr wichtig. Deswegen stehen ausschließlich vegane Gerichte auf der Speisekarte. Wann genau die Nürnberger beim Cappuccino schlürfen auch eine Katze streicheln dürfen, ist noch offen. Aber eine Immobilie hätten sie schon im Auge, so die Betreiber.

Bayernreporter zum Nachhören

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