13.09.2017 | Bayernreporter Oktoberfest 2017: Münchner Polizei stellt finales Sicherheitskonzept vor

Am Mittwoch (13.09.) hat die Polizei in München ihr finales Sicherheitskonzept für das Oktoberfest 2017 vorgestellt. Neben Bodycams für Polizisten und zentraler Lautsprecheranlage, sollen noch mehr Neuerungen für mehr Sicherheit sorgen.

Die Münchner Polizei hat am Mittwoch (13.09.) auf einer Pressekonferenz das finale Sicherheitskonzept für das Oktoberfest 2017 vorgestellt. Neben Neuerungen wie einer zentralen Lautsprecheranlage und Bodycams für Polizisten, hat man auch an "alten" Sicherheitsmaßnahmen festgehalten. So gibt es zum Beispiel auch dieses Jahr wieder ein Taschen- und Rucksackverbot für Besucher der Wiesn. Ausgenommen sind Personal und Journalisten. Sicherheitskräfte an den Eingängen haben das Recht Taschen und Rucksäcke auf ihren Inhalt zu kontrollieren und den Besitzern den Zutritt zu verwähren. 

+++ Lautsprecheranlage und Bodycams +++ 

Eine neu installierte Lautsprecheranlage für rund vier Millionen Euro, soll der Polizei die Arbeit auf dem Festgelände erleichtern. Diese Anlage kann auf bestimmte Bereiche und sogar in gewisse Festzelte geschaltet werden. Muss also ein Besucherstrom kontrolliert gesteuert werden, kann die Polizei dies mittels der neuen Lautsprecheranlage. Außerdem ist ein Teil der Einsatzkräfte mit erstmals Bodycams ausgestattet. Vier Einsatzgruppen sind mit je zwei Bodycams unterwegs. 

+++ Das Sicherheitskonzept zum Oktoberfest 2017 finden Sie in unserer Galerie +++ 

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