14.08.2019 | Bayern Onlinehändler geprellt?: Schnelles Urteil erwartet

Aschaffenburg (dpa/lby) - Eine Zeit lang hat die Masche funktioniert, doch nun steht er vor Gericht: 196 mal soll ein Mann bei einem Onlineversand Kleidung und andere Waren bestellt haben, ohne für diese zu bezahlen. Dazu nutze er verschiedene Namen. Nach Erhalt der Pakete hat er den Ermittlungen zufolge Waren im Wert von knapp 14 000 Euro nach Rumänien weiterverkauft. Heute beginnt gegen ihn deshalb vor dem Amtsgericht Aschaffenburg ein Prozess wegen gewerbsmäßigem Computerbetrug. Das Urteil wird noch für denselben Tag erwartet.

Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand. /Archivbild
Foto: David-Wolfgang Ebener Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand. /Archivbild

Aschaffenburg (dpa/lby) - Eine Zeit lang hat die Masche funktioniert, doch nun steht er vor Gericht: 196 mal soll ein Mann bei einem Onlineversand Kleidung und andere Waren bestellt haben, ohne für diese zu bezahlen. Dazu nutze er verschiedene Namen. Nach Erhalt der Pakete hat er den Ermittlungen zufolge Waren im Wert von knapp 14 000 Euro nach Rumänien weiterverkauft. Heute beginnt gegen ihn deshalb vor dem Amtsgericht Aschaffenburg ein Prozess wegen gewerbsmäßigem Computerbetrug. Das Urteil wird noch für denselben Tag erwartet.