01.12.2021 | Deutschland Impfstatus verfällt: Das passiert, wenn wir uns nicht boostern lassen

Eine Booster-Impfung nach drei Monaten ist jetzt schon seit einigen Monaten zugelassen - bald könnte sie jedoch zur Voraussetzung werden, um den Status "Geimpft" zu behalten. Was genau das für euch bedeutet, erfahrt ihr hier.

Foto: Sven Hoppe / dpa

Bis jetzt ist es nur ein Vorschlag - bald könnte es in Deutschland aber zur Regel werden: Das Ablaufdatum des Impfnachweises.

Impfstatus durch Boostern behalten

Bei den Impfstoffen, die zur Zeit in Deutschland zugelassen sind, gibt es verschiedene Zeiträume, bis man als "vollständig geimpft" gilt. Die Booster-Regelung ist aber bei allen gleich: Die Auffrischimpfung kann man schon nach drei Monaten erhalten. Und bald könnte sie zur Voraussetzung werden, um weiterhin als geimpft zu gelten.

Heißt also: Wenn der Vorschlag bei Bund und Ländern durchkommt und man sich NICHT nach sechs Monaten boostern lässt, gilt man nicht mehr als geimpft und muss bei der 3G-Regelung einen Test vorweisen und hat bei der 2G- bzw. 2G-plus-Regelung gar keinen Zutritt mehr. Grund ist, dass der Impfschutz nach mehreren Monaten immer weiter nachlässt. Bereits Anfang November hatte sich Ministerpräsident Markus Söder für solch ein Ablaufdatum ausgesprochen. 

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