22.07.2021 | Welt Eskaliert: Brite verpasst eigene Hochzeit nach Junggesellenabschied

Klingt nach einem neuen „Hangover“ Film an, ist einem Briten auf Mallorca aber tatsächlich so passiert. Wieso der junge Mann seine Hochzeit verpasst hat, erfahrt ihr hier.

Foto: Adobe Stock / Mediteraneo

Magaluf auf Mallorca ist für die Briten wie der Ballermann für die Deutschen. Und genau dort wollte der junge Mann mit seinen Freunden am Abend vor seiner Hochzeit seinen Junggesellenabschied feiern – bis die Party dann eskalierte. Der Bräutigam in spe hat ein gemietetes Motorrad ins Meer geworfen und wurde dabei von der Polizei gesehen. Diese hat ihn dann verhaftet und ihm seinen Reisepass abgenommen. Dazu wurde noch eine Kaution in Höhe von 6.000€ verhängt. 

Da er das Geld nicht sofort zahlen konnte, musste er seine letzte Nacht in Freiheit dann hinter Gittern verbringen. Laut „Mallorca Magazin“ gehen Überweisungen aus dem Vereinigten Königreich seit dem Brexit durch mehr Filter als vor einigen Monaten. Somit kann es wohl noch etwas dauern, bis das Geld für die Kaution des jungen Mannes ankommt. 

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